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Martin Peter, Anfang Mai zusammen mit Philipp Zuschlag unter ziemlich dubiosen Umständen aus dem DPV-Traineramt entlassen, wendet sich mit einem Aufsatz „Strukturelle Probleme im Deutschen Petanqueverband“ an die Verantwortlichen der Landesverbände im DPV und an die  Betreiber von ptank.de und petanque-aktuell.de.

Auf sechs Seiten, bislang lediglich auf ptank.de veröffentlicht, beklagt Peter u.a. die mangelhaften demokratischen Prinzipien innerhalb des DPV, die es den einschlägigen Führungskräften gestatten, sich einer offenen Diskussion um Sachfragen zu verweigern. Martin Peter: „Diejenigen, die an der Macht sind, glauben nicht nur dass sie im Recht sind, sie können das auch so bestimmen. Insofern haben wir es im DPV mit undemokratischen Strukturen zu tun. Solange im DPV das Recht des Stärkeren existiert, wirft das den Verband um Jahrzehnte zurück. Und uns, im Umgang miteinander, wirft es zurück bis in die Steinzeit“.

In der Folge der Affäre hatten weitere Trainer und Mitglieder des DPV-Herrenkaders aus Solidarität mit den Gefeuerten ihren Abschied aus dem Kader erklärt und damit klar Stellung gegen die Vorgehensweise des DPV-Vorstandes bezogen. Seitdem existiert nur noch ein fünfköpfige Männer-Rumpftruppe mit dem ehemaligen BPV-Präsidenten (als Nachfolger von M. Dörhöfer) S. Lechner als verantwortlichem Übungsleiter.

Der ganze Vorgang erzeugte innerhalb der organisierten Petanqueszene nur bescheidene Resonanz. Der Verband selbst verschleierte, verfälschte und ging auf Sachfragen nicht ein. Zwei Interviews mit dem Präsidenten des DPV einerseits und den Trainern Peter und Zuschlag auf der anderen Seite auf petanque-aktuell.de, konnten, auch wegen einer wenig zielgerichteten Gesprächsführung, die Vorgänge nicht erhellen. Die Zahl der interessierten Zuschauerinnen bewegt(e) sich dabei im niedrigen Hunderterbereich. (Im DPV sind immerhin ca. 22.000 Boulespielerinnen organisiert)

Überregionale Medien, eine breite Öffentlichkeit sowie auch bedauerlicherweise die überwiegende Gesamtheit der registrierten Bouler selbst, interessieren sich nicht für Interna oder die Rahmenbedingungen im Boulesport und nahmen/nehmen davon wenig bis überhaupt keine Notiz. Für kritische Stimmen ein schwerwiegendes Problem, wenn objektive Plattformen und ein interessiertes Publikum Mangelware sind. Martin Peters bleibt der Rufer in der Wüste, sein „Notruf“ wird und wurde bislang öffentlich nicht diskutiert.

Die ganze Ungeheuerlichkeit seiner Schilderungen ist innerhalb der überwiegend unpolitischen und desinteressierten organisierten Petanquegemeinde einfach verpufft. Die Landesverbände scheinen zudem der denkbar schlechteste Adressat der Peterschen Ausarbeitung, sind sie doch mitverantwortlich für die Misere. Peters Papier wird höchstwahrscheinlich unterdrückt werden und nicht den Weg in die Vereine und von dort zu den einzelnen Mitgliedern finden. Von einer Aufarbeitung in unabhängigen Medien brauchen wir gar nicht erst zu sprechen. Ein Jammer. Eine Affäre, die beispielsweise im Fußball ein Erdbeben verursacht hätte, verläuft in unserem Boulemikrokosmos komplett im Sande.

Boulesport ist Bestandteil unseres gesamten demokratischen Gemeinwesens, wird von der Allgemeinheit alimentiert und sollte deshalb auch von einer aufmerksamen Allgemeinheit kontrolliert und beobachtet werden können. Zur Eigenkontrolle ist der Verband offensichtlich nicht fähig und auch nicht willens. Solange informelle Runden bestimmen, wo es langgeht und missliebige, kritische Stimmen unterdrückt und diffamiert werden können, wird sich nichts ändern. Das Boulefußvolk selbst ist froh, nicht behelligt zu werden, drohen doch nur Arbeit und Unannehmlichkeiten. Wir schauen lieber weg, nicken ab und sehnen die nächste Boulepartie herbei.

Dabei sind, wie der Verfasser immer wieder erfahren durfte, Missstände häufig bekannt und werden auch im trauten Zweiergespräch hinter vorgehaltener Hand diskutiert und angesprochen, aber an die Öffentlichkeit traut sich niemand. Aus Angst vor Repression, Diffamierung, Benachteiligung oder um nicht als Nestbeschmutzer dazustehen?  

Angst, Desinteresse und Duckmäusertum geben damit ,zum Schaden des Sports, jenen Charakteren freie Bahn, die in einem demokratisch kontrollierten, sachorientierten Umfeld aus vielerlei Gründen wenig Überlebenschancen hätten, sich aber im Verbands- und Vereinswesen, gern mit dem stereotypen Totschlagargument "wir machen das alles doch ehrenamtlich" gut behaupten können. Ehrenamt als Ausrede für Missstände und fehlende Qualität.

Peters Vorwürfe beispielsweise an den DPV-Vize Kommunikation sind, wie der Verfasser bestätigen kann, durchaus berechtigt. Roderig hat auch beim PCN nicht nur einmal seine unappetitliche Visitenkarte hinterlassen. Dass dem "Kommunikationsfachmann" die Kinderstube abgeht, ist jedoch nicht der eigentliche Skandal, sondern dass er sich trotzdem über die Jahre im DPV halten kann und konnte. Ein miserables Zeugnis für die gesamte Organisation und die Personen die sie tragen. Saludos Amigos denkt sich der Boulefreund.

Roderig ist kein Einzelfall, das beweist DPV-Präsident Dörhöfer auch selbst, wenn er Kritik und Gegenrede mit unlauteren Mitteln zu unterdrücken versucht, dabei auch gern strafrechtliche Konsequenzen androht und Dritte diffamiert. Der Verfasser durfte all das selbst erleben. Gern tritt der DPV-Chef auch gemeinsam mit Gattin auf, um Kritiker zur Rede zu stellen und mundtot zu machen. Klugerweise aber stets ohne schriftliche Spuren zu hinterlassen, ganz im Gegensatz zu seinem sudelnden Kommunikationsspezl.

Der PCN stellt Martin Peters Aufsatz mit dessen freundlicher Erlaubnis gern zum Download ein, nicht nur aus Informationsgründen, sondern weil wir es gut und notwendig finden, dass es jemand wagt Missstände, auch mit Namen, offen anzusprechen. Für Nachfragen erlaubt M. Peter die Weitergabe seiner Emailadresse

Die von Martin Peter geschilderte Demokratieferne im DPV scheint beileibe nicht sportartspezifisch, sondern ein Problem bis hinauf in olympische Höhen zu sein. Lesenswert in diesem Zusammenhang ein Kommentar von Andreas Kornes im Sportteil der Augsburger Allgemeinen vom 21. Juli 2020.

Verfasser Roland Netter


 

Aktualisierung 30. Mai 2020: Hier ist es nun amtlich, in der Fünften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 29. Mai 2020. Selbstverständlich bleiben die örtlichen Ordnungsämter die genehmigenden Instanzen.

Siehe auch gemeinsames Rahmenhygienekonzept Sport der Bay. Ministerien des Innern und für Gesundheit


 

Ganz kleine Bouleturniere bald wieder möglich? Wenn es nach der Pressemitteilung der Bayerischen Staatsregierung vom 26. Mai 2020 geht, schon.

Ab dem 8. Juni 2020 erfolgen weitere Erleichterungen im Bereich des Sports, soweit erforderliche Abstandsregelungen und Schutz-/Hygienekonzepte eingehalten werden:

  • Der Betrieb von Freibädern und von Außenanlagen von Badeanstalten (inkl. Außenbereich von Schwimmbädern, Kureinrichtungen, Hotels usw.) kann wiederaufgenommen werden.
  • Die Einschränkung des Trainingsbetriebs auf den Begriff „Individualsportarten“ in der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (§ 9 Abs. 1 Satz 2 der 4. BayIfSMV vom 5. Mai 2020) entfällt ersatzlos.
  • Das Training von Rehabilitationssportgruppen und der Trainingsbetrieb für National- bis einschließlich Landeskaderathleten sogenannter nichtolympischer Sportarten wird in Sportstätten wieder erlaubt.
  • Der Outdoor-Trainingsbetrieb ist in Gruppen von bis zu 20 Personen zulässig.
  • Indoorsportstätten können den Betrieb wiederaufnehmen.
  • Der Wettkampfbetrieb für kontaktlos ausführbare Sportarten im Freien ist wieder zulässig.
  • Tanzschulen für kontaktlosen Tanz und Paartanz mit einem festen Tanzpartner  können wieder öffnen.
  • Fitnessstudios können wieder öffnen.

https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php/Häufige Fragen/Welche Neuerungen soll es ab dem 8. Juni 2020 geben?

Achtung: Beim obigen Text handelt es sich vorerst um Ankündigungen, Die entsprechenden Ausführungsbestimmungen und Vorschriften bspw. in der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung müssen erst noch aktualisiert und spezifiziert werden. Hier der komplette Bericht aus der Sitzung des Bayerischen Kabinetts.


 

Die Bestimmungen der Vierten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 5. Mai wurden aktualisiert und sind nunmehr beginnend mit dem 16. Mai bis zum 29. Mai 2020 gültig.

Die in Teil 4, §§ 9 ff u.a. erteilte Erlaubnis zum Sporttreiben unter freiem Himmel in 5er-Gruppen bleibt damit bestehen, solange die örtlichen Bürgermeisterämter, Kreisbehörden und Ordnungsämter nichts dagegen haben. Ein Anruf bei der zuständigen Behörde vor Ort schafft Klarheit.

Die Einhaltung der behördlichen Kontakt-, Hygiene- und Abstandsregeln bleibt Pflicht. Unsere speziellen Bouleregeln siehe hier.

Ein Blick in den Gesetzestext.


 

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Bis hier und nicht weiter, 2 Meter, derzeit das Maß der Dinge. Foto PCN

 

Nachtrag 12.05.2020 • Der Petanque Club Neuburg darf nach zweimonatiger Pause mit Genehmigung der städtischen Behörden den Karlsplatz vorerst für Übungsspiele wieder nutzen. Gestattet ist Spiel und Training in Gruppen zu maximal 5 Personen.

4 bis 6 Gruppen, je nach Größe sind gleichzeitig auf dem 2000 qm großen Karlsplatz erlaubt, wenn sie klar erkennbar weiträumig Abstand halten. Einmal für den Tag gebildete Gruppen spielen sich für den Tag oder die zeitliche Zusammenkunft fest. Gegenstände wie Wurfkreis und Schweindl sind persönliche Gegenstände und dürfen von anderen Personen nicht berührt werden. (Siehe Spalte PCN). Die in Bayern gültigen Abstands- und Hygieneregeln müssen beachtet und befolgt werden. Siehe hier. Die aktuellen Verordnungen gelten vorerst bis 18. Mai 2020. Besonders freut uns natürlich, dass sich Neuburgs Oberbürgermeister Dr. Gmehling persönlich um unser Anliegen gekümmert hat.

Nachtrag 11.05.2020 • Nähere Informationen und Ausführungen über die aktuell für Bayern gültigen Bestimmungen zum Sport im Verein und in der Öffentlichkeit findet der Interessent hier. Unter der Überschrift Sport und Ehrenamt. Die Vorschriften gelten vorerst nur für den Zeitraum vom 11. bis 18. Mai 2020. Weitere Infos erhält der Bayernbouler auch beim BLSV unter Wiederaufnahme des Sports.

Nachtrag 09/11..05.2020 • Neue Verordnungen und Beschlüsse im Minutentakt • Galt am Samstag noch die Beschränkung auf Individualsportarten, vermeldet BR24 Sonntagnachmittag, dass Bayerns StMI ab Montag, 11. Mai 2020 nun auch den Mannschaftssportlern das Training unter freiem Himmel und in 5er-Kleingruppen erlaubt. Damit würde sich die Diskussion (s.u.), ob Petanque/Boule Individual- oder Mannschaftssport ist, erübrigen. Da aber den Gemeinden das letzte Wort bei der Öffnung der Spiel- und Trainingsflächen zusteht, bleibt eine Stellungnahme der örtlichen Behörden abzuwarten.

Unseren Beitrag "Weissblauer Lichtblick" vom 8. Mai mit der Meldung, dass Boulen in kleinen Fünfer-Gruppen wieder im öffentlichen Raum ab 11. Mai 2020 in Bayern möglich sei, haben wir wieder aktiviert, weil die Frage, ob die Behörden unser Freizeitboule im öffentlichen Raum als Individual- oder Mannschaftssport beurteilen, durch die Genehmigungslage gegenstandslos wurde. (geänd. 14.05.)

Der PCN wird sich in der kommenden Woche bei den zuständigen Ämtern um eine verbindliche Auskunft bemühen. Wer mag, kann vorab in den einschlägigen Bestimmungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit schmökern. Das Newsletter des Bayerischen Innenministeriums vom 5. Mai, das Sport in 5er-Kleingruppen für die Zeit ab 11. Mai ankündigt, lässt die vollständigen Bestimmungen ausser Betracht.

PS: Boulen in der Formation 2:2 oder 3:3 ist mit klassischen Mannschaftssportarten wie Fussball , Handball, Eishockey nicht zu vergleichen, weil Bouler*innen immer alleine im Wurfkreis stehen. Körperliche Auseinandersetzung mit dem Gegner oder körperliche Interaktion mit unserem Partner findet nicht statt. Die derzeitig gültigen bayerischen Hygiene- und Abstandsregeln können während eines Boulespiels jederzeit problemlos eingehalten werden, bei der gängigen Abstandsvorgabe (min. 1,5 Meter) werden sie in bestimmten Situationen sogar übererfüllt.

PS2: Der PCN hat sich zusätzlich in einer Mail an den Vorstand des BPV gewandt und gebeten, zur Klärung des Sachverhaltes bei den zuständigen Behörden tätig zu werden. Nachtrag: Der Vorstand des BPV hat in einer Antwortmail jegliche Hilfestellung oder Unterstützung mit Hinweis auf die Vereinsautonomie strikt abgelehnt.


 

Durch die Entlassung und Kündigung der Trainer des DPV-Seniorenbereichs rückten auch die neuen Förderrichtlinien und die Finanzmittelvergaben für deutsche Spitzensportverbände vermehrt ins Gespräch.

Nach PotAS* für die Olympischen Sportarten hat die Mitgliederversammlung des DOSB im Dezember 2019 eine neue Fördersystematik für die NOS (Nichtolympische Sportarten) beschlossen. Überspitzt ausgedrückt gibt es neben einer generellen Basisförderung in Zukunft für einem 4-Jahres-Zeitraum Fördergelder aus Steuermitteln nur noch gegen Erfolge oder fundiert begründete Erfolgsaussichten bei World Games.

Zusätzlich müssen die Verbände aber von vornherein bestimmte Voraussetzungen in ihrer Struktur und Arbeit sowie beim Personal erfüllen. U.a. gelten für Verbands-Übungsleiter hohe Ausbildungsstandards, die zu erfüllen wohl nicht mit allen Trainern im Dienst des Deutschen Petanqueverbandes gelungen wäre.

Verständlich, dass man sich bei der Vorstellung des neuen Trainers für den Seniorinnenbereich Backens beim DPV beeilte, auf dessen gehobene Übungsleiterqualifikation hinzuweisen. Im BMI und beim DOSB wird man es wohlwollend bemerken. Die Kündigungen und Rücktritte der letzten Tage darf man getrost auch unter diesem Aspekt betrachten.

Neue_Förderung_nichtolympischer_Spitzensport_2020FF-1.pdf

*PotAS wird seit 2014/2015 diskutiert und ist seit 2018 in Anwendung. Die schärfere Fördersystematik auch für NOS mit u.a. höheren Anforderungen in der Personalpolitik, kam deswegen nicht überraschend, sondern war lange vorhersehbar.

Dass die ganze Thematik generell nicht neu ist, vermittelt dieser Bericht.


 

Am 5. Mai hatte der DPV noch schönfärberisch vermeldet, dass eine „Kurskorrektur im Seniorenkader abgeschlossen“ sei, um nicht gar zu deutlich den Rausschmiß der Bundestrainer Philipp Zuschlag und Martin Peter vermelden zu müssen.

Dass es in Wirklichkeit auch nicht ansatzweise um eine Kurskorrektur ging, durfte der Boulefreund einer Stellungnahme des DPV-Vizepräsidenten Sport Martin Schmidt zwei Tage später am 7. Mai 2020 entnehmen in der er den entlassenen Bundestrainern Separatismus und Rebellion unterstellte.

Die „Kurskorrektur“ war damit aber immer noch nicht abgeschlossen, deutlich machte das ein Bericht auf petanque-aktuell.de vom 12. Mai, der vermeldet, dass die noch verbliebenen Übungsleiter für den Bereich Senioren, Frank Lückert, Fritz Gerdsmeier und Andi Kreile aus Solidarität zu den Entlassenen den Bettel hinschmissen und dem DPV ihre Mitarbeit aufkündigten.

Am 15. Mai vermeldet petanque—aktuell.de dann noch den Rückzug der Nationalspieler Moritz Rosik, Marco Lonken, Christoph Fisch, Sascha Löh und Manuel Strokosch aus dem DPV-Seniorenkader.

Heute am 16. Mai erreicht den PCN nun eine Mail von Philipp Zuschlag mit einem offenen Brief der „5 Coaches“, der letzte Zweifel an einem tiefgreifenden Zerwürfnis innerhalb des DPV-Seniorensports ausräumt.

Auf dreieinhalb DIN-A4-Seiten erklären Philipp Zuschlag, Martin Peter, Andreas Kreile, Frank Lückert und Fritz Gerdsmeier ihren Standpunkt und ihre Vorstellung einer professionellen Arbeit im deutschen Petanquesport. Auch personelle Konsequenzen im Verband fordern die Exübungsleiter.

Personal- und Kaderstreit haben scheinbar ebenso Tradition im DPV wie verschwurbelte Erklärungen. 2015 beispielsweise begründete Sportvize Schorr die Entlassung von Didier Choupay und J.-M. Bourdoux mit "Neuordnung und Umgestaltung der Arbeit mit dem DPV-Kader". 2005 schmiss Bundestrainer Daniel Leguet verärgert hin, weil sich der damalige DPV-Vize Sport Roderig, einem Bericht zufolge, anscheinend auch zum Traineramt berufen fühlte und den Übungsleiter stringent nervte.

Beim weiten Spagath zwischen Ehrenamt und Professionalität im Boulesport scheint es bei manchem Funktionärsbeinkleid durchaus zu Spannungsrissen zu kommen.

Die sonst so wortgewaltige DPV-Kommunikationsabteilung hat sich zu den Vorgängen der letzten Tage noch nicht ausgelassen.

Nachtrag: Der DPV veröffentlicht am 18. Mai eine Stellungnahme in der Streitpunkte wie sportkonzeptionelle Inhalte ausgeklammert sind.

Quellen: P. Zuschlag, petanque-aktuell.de, DPV


 

Ohne viel Aufhebens ist der Dachverband der Kugelsportler innerhalb des Deutschen Olympischen Sport Bund mit einer provisorischen eigenen Internetseite an die Öffentlichkeit gegangen.

Bislang hospitiert(e) der Verband mit dem Zungenbrechernamensungetüm DBBPV (Deutscher Boccia-, Boule- und Pétanque Verband e.V.) bei seinem Zweigverband DPV.

Neben den Petanquespielern vertritt der DBBPV aktuell nur noch die vorwiegend regional, im bayerischen Schwaben aktiven Bocciaspieler, organisiert im Boccia Bund Deutschland.

Darüberhinaus reklamiert der DBBPV unter dem Vorsitz von Joachim Kamrad (Feudenheim) aber auch die Oberhoheit über weitere Kugelwurfdisziplinen und nennt Boule Lyonnaise, Jeu Provencale, Bowls, Klootschießen, Boßeln, Road Bowling und verwandte Sportarten im DOSB.

Substantielle oder aktuelle Informationen kann die DBBPV-Platzhalter-Homepage allerdings noch nicht anbieten.


 

In Bayern gilt nur noch für dieses Wochenende die Kontaktbeschränkung in der Öffentlichkeit auf eine haushaltsfremde Person und das Verbot der Gruppenbildung.

Zu Beginn der nächsten Woche kann aber das Bouleleben in Bayern wieder etwas zu leuchten beginnen.

Wir zitieren aus dem Newsletter des Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration vom 5. Mai:

……….. ab dem 11. Mai 2020 gibt es gerade im Freizeit- und Breitensportbereich wieder deutlich mehr Möglichkeiten, sich zu betätigen. Hierbei sind allerdings zahlreiche Maßgaben zu beachten, von denen die wichtigsten sind:

Die sportliche Betätigung wird an der frischen Luft im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen ausgeübt und erfolgt kontaktfrei. Physische Kontakte sind auf das absolut notwendige Minimum zu begrenzen und der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Der Sport darf nur allein oder allenfalls in Kleingruppen von bis zu fünf Personen ausgeübt werden und Zuschauer sind nicht zugelassen.

Das bedeutet für uns Neuburger Bouler ohne eigene Vereinssportanlage: Ein „weit“ aufgestelltes Doublette oder ein 2:3 unter Berücksichtigung aller gültigen Hygiene- und Abstandregeln ist im öffentlichen Raum wieder möglich.


 

Wie der DPV heute 7. Mai vermeldet, sind alle von Bundes- und Landesverbänden organisierten sportlichen Veranstaltungen für das Jahr 2020 komplett abgesagt.

Auf Vorschlag des DPV-Vorstandes haben sich Dach- und Landesverbände auf einer Videokonferenz am 6. Mai zu diesem drastischen Schritt entschlossen.

Eine notwendige und vernünftige Entscheidung der Verantwortlichen in den Vorständen, die damit dem Termingeschiebe der jüngeren Vergangenheit ein Ende bereiten.

Mit Sicherheit wird dieses Jahr noch Boule gespielt werden können, in anderem Umfang und in anderer Form als geplant. Angepasst an eine auch von 16 Länderministerpräsidenten nicht vorhersehbare Gesundheitslage.


 

Himmel2 KopieFoto PCN

 

Der Deutsche Petanque-Verband verkündet unter der Überschrift „Kader goes digital“ die künftige Zusammenarbeit von Übungsleiterinnen und Kaderspielerinnen im virtuellen Raum. So seien nach Aussage von Sportdirektor Hatzenbühler Trainer und Nationalspieler schon jetzt fleißig auf der Cloud unterwegs.

Zum Zweck der Kommunikation und Zusammenarbeit nutze man den us-amerikanischen Messaging-Dienst Slack. Aktuell werden gerade die Trainer geschult, danach sind die Spieler dran.

Laut wikipedia.org ist Slack ein webbasierter, zahlungspflichtiger Instant-Messaging Dienst und als kollaborative Software (Groupware) konzipiert, damit kann der Nutzer Nachrichten austauschen und mit Einzelpersonen und Gruppen chatten. Für nichtkommerzielle Organisationen gibt es ermäßigte oder kostenlose Preismodelle.

Die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten in Slack ist jedoch nur möglich, wenn man bei weiteren externen kommerziellen Diensten wie etwa Dropbox, Google Drive oder GitHub aktiv registriert ist. Eine native Dokumentenbearbeitung in Slack geht nicht.

Slack arbeitet eng mit dem Datenmulti Google zusammen und ist tief in dessen verschiedene Dienste integriert.

Slack benutzt eine Reihe von Tracking- und Analysetools mit denen personengebundene Daten erhoben und für den Nutzer unkontrollierbar an Dritte weiterleitet werden. Ein Abschalten dieser Tools ist möglich, schränkt Slack aber auf seine Basisfunktion als reiner Messengerdienst ein. Erst durch die erzwungene Einbindung mehrerer externer Dienste wird Slack zum kollaborativen Werkzeug.

Ohne Zustimmung des Nutzers zur Analyse und zum Tracking können die meisten dieser kollaborativen Leistungen auf Slack jedoch nicht genutzt werden.

Ob sichere, multifunktionale und professionelle Groupwaresysteme, wie etwa das vom Fraunhofer-Institut entwickelte preisgünstige BSCW social mit Serverstandort Deutschland beim DPV zur Debatte standen, ist nicht bekannt.
Quellen: DPV und wikipedia.org


 

Stempel small hellblau

 

  • Armselig • Mit dürftigen 26 Worten nimmt der Vorstand des BPV auf der Verbandshomepage Stellung zum Rücktritt seines Präsidenten Raimund Schmitt. Dem BPV ist schon während des Lockdowns wenig eingefallen, jetzt hat es ihm scheinbar vollends die Sprache verschlagen.

     
  • BPV-Präsident tritt zurück • Raimund Schmitt, seit Februar 2020 Präsident des Bayerischen Petanqueverbandes, gab am 29.07. in einer Mail an den BPV-Vorstand und die Vereine im BPV, seinen sofortigen Rücktritt vom Amt bekannt. Grund: Einige Mitglieder des Präsidiums hatten ohne Zustimmung des Präsidenten beschlossen, Verbandsgelder die ursprünglich für den regulären, aber abgesagten Länderpokal geplant waren, für die DPV-Veranstaltungen Fêtes de la Pétanque - Deutschland-Cup in Fürth, von Schmitt als "Spass-Event" bezeichnet, zur Verfügung zu stellen. Damit war der Präsident nicht einverstanden. Der Niedernberger hatte ursprünglich aus dringlichen privaten Gründen seine Aufgaben bis Mitte September an den Gesamtvorstand delegiert. Auch atmosphärische Störungen innerhalb des Vorstandes scheinen einen Ausschlag für Schmitts Demission gegeben zu haben. Satzungsgemäß übernimmt bis zu einer Neuwahl der aktuelle Vizepräsident Siegfried Ress. Der BPV hat sich zum Thema bislang nicht zu Wort gemeldet.

     
  • Bouleferien • Der BPV-Jugendausschuss lädt die bairische Boulejugend zu einem „Bayerischen Jugendtag“ am 12. September nach Burgthann ein. Auf dem Plan stehen u.a. gemeinsames Training, ein Super-Melée-Turnier, Abnahme der Prüfung zum neuen Boulesportabzeichen. Auch die begleitenden Erwachsenen werden beschäftigt. Der BPV spendiert Pizza und die Kosten für das Sportabzeichen.

     
  • Chapeau • Eine DPV-Mannschaft mit Anna Lazaridis, Eileen Jenal, Peter Weise, Sascha Koch und Gabriel Huber gewinnt einen vom dänischen Petanqueverband organisierten, internationalen Schießwettkampf für Verbandsteams durch einen Finalsieg gegen eine dänische Equipe. Publiziert wurde der Wettstreit auf einer kommerziellen, usamerikanischen Internetplattform.

    Fake news • Peinlich hingegen die DPV-Jubelabteilung, die aus dem Sieg recht schamlos einen Europameistertitel strickte. Auch Sportdirektor Hatzenbühler widersprach in einem Beitrag über das Ereignis auf einem örtlichen-TV-Sender der unwahren Darstellung nicht. Da hatten es einige wohl arg nötig.

     
  • Kleine Südbayernliga ? Der ehemalige Schiedsrichterobmann im BPV, Andrej Jost regt in einer Mail an die Vorstände der südbayerischen Petanquevereine eine kleine coronaadaptierte Südbayernliga mit regionalen Vorrundengruppen und einer Endrunde der Gruppensieger an. Muster ist der vom PC Neuburg initiierte aktuelle Regio Cup in der Region 10, mit vier Vereinsteams aus Eichstätt, Lenting, Ingolstadt und Neuburg.

     
  • Weitere Lockerungen in BY • Die Sechste Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (6.BayISMV) in der Fassung vom 16.06.2020 wurde überarbeitet und gilt nun in aktualisierter Form ab 15. Juli 2020 bis 02. August 2020. Wichtige Neuerung bei Freiluftsport, 1,5 Meter Abstand soll, muss aber nicht mehr generell eingehalten werden. Siehe auch Rahmenhygienekonzept Sport des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration und des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, das in Bayern im Zweifelsfall stets Vorrang vor den Leitplanken des DOSB und den Vorgaben des DBBPV hat.

    Verständliche Informationen finden bairische Vereine und Veranstalter auch in den Handlungsempfehlungen und Hygienekonzepten des BLSV

     
  • Regio-Cup 2020

    Ergebnisse
    Runde 1
    MI 15.07. Ingolstadt vs Lenting 3:2 (57:43)
    SO 05.07. Eichstätt vs Neuburg 3:2 (50:53)
    Runde 2
    SO 09.08. Lenting vs Eichstätt
    SO 09.08. Neuburg vs Ingolstadt
    Runde 3
    Lenting vs Neuburg
    Eichstätt vs Ingolstadt
    Tabelle
    1
      PC Ingolstadt
    1:0
    3:2
    57:43
    2
      FvM Eichstätt
    1:0
    3:2
    50:53
    2
      PC Neuburg
    0:1
    2:3
    53:50
    4
      BF Lenting
    0:1
    2:3
    43:57
     
    Finale
    Rang 1 vs Rang 2
    Kleines Finale
    Rang 3 vs Rang 4
     
  • Boule beliebt in Greding • Der Hilpoltsteiner Kurier berichtet über den Erfolg einer Initiative von Willi Bauernfeind, den Boulesport in Greding zu etablieren.

     
  • Lockerungen unter Dach • Der Bayerische Ministerrat kündigt in seinem Pressebericht vom 07. Juli 2020 an, dass im Bereich des organisierten Sports ab heute 08. Juli 2020 Wettkämpfe in kontaktfreien Sportarten auch wieder unter Dach ausgetragen werden können. Boulen in der Halle ist mit Einschränkungen unter Beachtung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen also wieder möglich. Corona-Infos für Bayern

     
  • Jetzt zur Neuburger Boules-Stadtmeisterschaft anmelden • Das Anmeldefenster für die Neuburger Boules-Stadtmeisterschaft für Doublettes am 25.07.2020 wurde heute am 06. Juli geöffnet. Interessierte haben bis Freitag 10. Juli die Möglichkeit sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzumelden. Das Turnier ist auf 32 Formationen beschränkt und findet erstmals auf festgelegten Bahnen statt. Hier das Einladungsschreiben von Turnierleiter Harri Neumeier mit informativen Einzelheiten zum Turnier.

     
  • Regio-Cup Auftakt • SO 05.07. Die FvM Eichstätt gewinnen gegen den PC Neuburg im Fürstbischöflichen Hofgarten in Eichstätt nicht unbedingt überraschend mit 3:2 (50:53) und übernehmen damit vorerst die Tabellenspitze.

     
  • Brandneues Modell, Lektüre empfohlen • Die 6. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in der Fassung vom 19.06.2020 ist für den Bayernbouler das aktuelle Maß der Dinge bei der Ausübung seines Sports. Sie löst die 5. BayIfSMV ab. Die Gesamtvorschrift gilt ab 01.07.2020 bis vorerst 19.07.2020. Wichtige Bestimmung: Der Wettkampfbetrieb an der frischen Luft ist unter Einhaltung von bestimmten Vorschriften wieder zulässig. Für Bouler von gesteigertem Belang die Teile 1 Allgemeine Regelungen mit den §§ 1,2 und Teil 3 Sport, Spiel, Freizeit, §§ 9-11.

    Infos des Bayerischen Ministeriums des Innern: Katastrophenschutz Bayern

    Weitere Informationen: Handlungsempfehlungen und Hygienekonzepte des BLSV

    Informationen des DBBPV und DPV

     
  • Weissblauer Neustart • Nach dem Strickmuster des regulären BPV-Pokals veranstaltet der BPV einen coronaadaptierten „Bayernhältzamm-Cup". Meldeschluß ist der 17. Juli 2020.

     
  • Petanque für Pedalritter • 1. Würzburger Boule & Bike • Samstag, 25. Juli 2020 auf den Boulebahnen rund um Würzburg. Interessenten schauen hier

     
  • Rausgeworfen • Neu-DPV-Damentrainer Sönke Backens schmeisst Carsta Glaser, Kerstin Lisner, Lara Koch sowie Lea Mitschker aus dem Damen-Verbandskader. Anna Lazaridis, Corinna Mielchen, Verena Gabe und Tess Hauptvogel finden hingegen Gnade, ebenso die beiden Espoirs Luzia Beil und Eileen Jenal, die auch Backens' privatem Boulekurs-Kader One unit angehören. Zwei offene Plätze im Nationalkader können im Lauf des Jahres noch besetzt werden. Ex-Kaderspielerin Susi Fleckenstein fungiert neuerdings als Backens' Assistenztrainerin. Quellen DPV/PA

     
  • Informationsexplosion • Der BPV hat nach 6-wöchiger spannender Sendepause unvermutet mitgeteilt, daß er nicht daran denkt für die geleisteten Verbandsbeiträge im Coronajahr 2020 irgendeinen Ersatz zu leisten, um (O-ton BPV) keine „gemeinnützlichkeitsrechtliche Mittelverfehlung zu bewirken“. Ja Gottseidank. Als Ausgleich heizen Bayerns rührige Oberpetanquer mit der Ankündigung eines Ersatzpokalwettbewerbs „Bayernhältzam-Cup“ (Bayern hält zusammen Pokal) die Spannung unter den BPV-Mitgliedern dafür so richtig an. Beim sältzamen Kunstwort aus dem Hochdeutschen und Bairischen hätte man aber jetzt nicht unbedingt auch noch den Schreibfehler zam statt z’amm beim BLSV abkupfern müssen.

     
  • Aufgepasst: Veränderungen im Bayern-Sport ab 22. Juni

    Im Bericht aus der Kabinettsitzung der Bayerischen Staatsregierung vom 16. Juni werden u.a. Erleichterungen im Sport ab 22. Juni angekündigt. Siehe hierzu auch die superausführlichen Handlungsempfehlungen des BLSV

     
  • Neueste Corona-Infos!

    Ausgiebige und hilfreiche Informationen für bayerische Sportvereine, veröffentlicht der Bayerische Landessportverband BLSV in seinen Handlungsempfehlungen und Schutzmaßnahmen. Die Infos werden entsprechend der sich stetig ändernden bairischen Vorschriftenlage regelmäßig aktualisiert.

    Aktualisierte Petanqueleitlinien des DBBPV vom 10.Juni finden sich hier.

    Obacht: die ab 8. Juni gültigen Vorschriften der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und die Vorgaben der örtlichen Ordnungs- und Gesundheitsämter haben grundsätzlich Vorrang vor jeglichen DBBPV-Empfehlungen.

     
  • Schiassn dahoam • nun auch vor kleinem Publikum!

    Unser Schiassn dahoam kann mit keinen Videoauftritten dienen. Lediglich mit Namen und Ergebnis in einer mickrigen Bestenliste vermerkt zu sein ist zugegebenermaßen nicht annähernd so glamourös wie ein Auftritt vor Kamera und Hundertpublikum. Durch die aktuellen Lockerungen der Kontaktbeschränkungen dürfen unsere bairischen Teilnehmer*innen nun wenigstens vor ganz kleiner Zuschauerschar auftreten. 10 Bouler*innen haben die Herausforderung von Fred Rauch aus Germering bisher angenommen und stark gekontert. Lokalmatador Uwe liegt weiterhin vorne und wartet auf Angriffe. Volker hat die rote Laterne an Elisabeth weitergereicht. Es geht aufwärts ;-) Die Liste ist den ganzen Sommer über geöffnet. Hier gehts zu den Regeln

    Die aktuelle Bestenliste

    1 • Uwe Horlacher, PC Neuburg, 74 Pkt.

    2 • Max Beil, Petanque Coop Sauerlach, 64 Pkt.

    3 • Günter Hochwimmer, FC Tegernheim, 59 Pkt.

    4 • Hellmuth Platz, BC Würzburg/SKL, 58 Pkt.

    5 • Roland Netter, PC Neuburg, 45 Pkt.

    6 • Albert Krämer, P&BF Georgensgmünd, 44 Pkt.

    7 • Dominique Horlacher, PC Neuburg, 40 Pkt.

    8 • Moni Krämer, P&BF Georgensgmünd, 35 Pkt.

    9 • Fred Rauch, 1. BC Germering, 33 Pkt.

    10 • Volker Schmidt, BC Würzburg, 27 Pkt.

    11 • Elisabeth Müller, 1. BC Germering, 25 Pkt.

    Selbstverständlich können Teilnehmer*innen die sich in einem erneuten Schiessen verbessert haben, das höhere Resultat nachmelden. Ein Limit gibt es nicht.