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Wie der französische Verband FFPJP heute mitteilt, sind alle Nationals, Internationals und Supranationals (Petanque und Jeu longe) in Frankreich bis einschließlich 14. Juli 2020 annulliert.

Von den 4 Nationals die am 18./19. Juli stattfinden sollen, wurde bislang nur Montélimar gestrichen. Pont du Chateau, Saint-Chely D’Apcher und Sainte Tulle (Jeu prov.) bleiben vorerst unberührt, wie die Mehrzahl der weiteren Bewerbe danach.

Einige Veranstalter später geplanter Turniere zeigen sich jedoch klarsichtig und sagen in weiser Voraussicht jetzt schon ab:

International/National Objat 15./16. August, Supranational/National Roanne 22./23. August und die Nationals Rosny-Sous-Bois 29./30. August.

Grenoble streicht sein für 12./13. September geplantes Supranational und auch Bourg Saint Andeol, 26./27. September, annulliert seine Wettkämpfe schon jetzt.

Hier ein Blick in den sich täglich ändernden Veranstaltungskatalog.


 

Die CEP (Confédération Européenne de Pétanque) schmückte sich noch bis vor Kurzem auf ihrer Homepage unter der Rubrik „Licences“ mit 404.383 lizenzierten Mitgliedern.

Tatsächlich handelte es sich, wie nun neuerdings unter der Bezeichnung C.E.P./Membership Survey/Membership zu erfahren ist, um die Gesamtzahl aller organisierten Petanquer*innen in Europa, also Lizenzinhaber*innen und lizenzlose Mitglieder zusammen. Eine Spalte Lizenzinhaber*innen führt die CEP nun nicht mehr extra. Lediglich in der Browser-Adresszeile https://www.cep-petanque.com/licences.html hat der Etikettenschwindel noch überlebt.

Unter einer weiteren Rubrik C.E.P./Federations/Our members erfährt der Leser aber auch, dass sich die Zahl der „Individual members“ in 39 Mitgliedsverbänden auf 24.989 bei Jugendlichen (U18) und 263.440 bei Erwachsenen, in der Summe also auf 288.429 beläuft. Man könnte nun annehmen, bei dieser geringeren Gesamtzahl würde es sich jetzt um die tatsächlich gemeldeten Lizenzinhaber*innen handeln, wenn nicht diese ominösen 24.989 Jugendlichen (U18) wären. Eine Zahl, die jene von nur 21.835 Jugendlichen (U18) bei den Gesamtmitgliedern (C.E.P./Membership Survey/Membership) bei Weitem übersteigt.

Sollte tatsächlich etwas dran sein, an der Plattitüde vom „magischen“ Boulesport?


 

Die ursprünglich für den 16./17. Mai in Halle geplante DM Doublette sowie die DM Triplette (geplant für 13./14. Juni 2020 in Tromm) sind gemäß der DPV-Verlautbarung vom 20. März, definitiv abgesagt und werden nicht nachgeholt.

Die Formulierungen

"Aus gegebenem Anlass stellt der DPV noch einmal klar, dass es voraussichtlich mindestens (!) in der ersten Jahreshälfte 2020 (bis 30. Juni, Anm.d.V.) keinerlei Aktivitäten im organisierten Pétanque-Wettkampfsport des Nationalverbandes geben wird"

und

"Deutsche Meisterschaften, die in diesem Jahr nicht termingerecht durchgeführt werden können, werden nicht nachgeholt".

sind eindeutig.

In einem Beitrag "So wie der DPV, so auch wir der BPV" vom 22. März stellt sich der BPV-Vorstand voll hinter die DPV-Beschlüsse und verkündet ebenso zu handeln.

Dies würde im Klartext bedeuten, dass auch Bayerische Meisterschaften / DM-Qualifikationen, die im ersten Halbjahr hätten stattfinden sollen, abgesagt sind und nicht mehr stattfinden werden.

Im Einzelnen wären dies, BM / DM-Quali Doublette 2. Mai, SV Wetzelsberg, BM Doublette Jugend/Erwachsene 21. Mai in Burgthann und BM / Quali Triplette, 30.Mai, BF Niedernberg.

Der BPV-Beitrag vom 15. März, in dem der BPV-Vorstand Veranstaltungen nur bis Ende April aussetzt, dürfte damit logischerweise überholt sein.

Verwirrung stiftet nun ein BPV-Beitrag von 11. April, aber auch der DPV-Bericht von 9. April, in dem u.a. ausdrücklich von einer Absage nur der DM Doublette und den zugehörigen Landes-Doublette-Quali- und Meisterschaftsturnieren die Rede ist. Über alles andere würden erst am 24. April der DPV-Vorstand und die Landesverbände informieren!

PS: Einzig der LV Rheinland-Pfalz reagierte auf die o.g. DPV-Veröffentlichung und sagte alle Veranstaltungen bei 31. Juni ohne wenn und aber ab.


 

Die italienische Internetplattform „ilgiornale.it“ berichtete bereits am Gründonnerstag im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie von einem Drama in der Welt des italienischen Kugelsports.

Roberto Nespoli, Präsident der bergamaskischen Sektion des italienischen Boccia- und Petanqueverbandes sprach gar von einem „Massaker“. „Ich musste allein in der Region Brescia und Bergamo 35 Familien kondolieren.“ Nespoli: "Die Verstorbenen, Spieler und Ehrenamtler, waren zwischen 60 und 75 Jahre altIrgendwann hörte ich auf die verschwundenen Freunde zu zählen, weil ich selbst lebensbedrohlich erkrankte“. Nespoli, nach 15 Tagen Krise wieder auf dem Weg der Besserung, ist ehemaliger italienischer Spitzenspieler.

Marco Gunio De Santis, Präsident der FIB, des italienischen Boccia- und Petanque-Gesamtverbandes, berichtete von „Hunderten von Infektionen in Boulesportkreisen und bisher von mindestens 250 Todesfällen“. Schwerpunkte seien die Regionen Venetien, Friaul, Lombardei, Piemont und Marken. "Eine endgültige Bilanz sei im Moment nicht möglich", so der Präsident.

In Italien gibt es 1600 Bocciabahnen, beliebte Treffpunkte der Generation 65+, die nun wegen des Coronavirus, das weiterhin hunderte von Opfern pro Tag fordert, geschlossen sind.

Antonio Riva, 80 Jahre alt, mit drei WM- und zwei EM-Titeln einer der Größten in der Geschichte des Bocciasports kämpft laut Ilgiornale.it um sein Leben. Aber auch die Jungen erwischt es. Die 31-jährige Weltmeisterin Virginia Venturini (BL) erkrankte schwer und musste mit typischen Covid-19-Symptomen in Quarantäne. Zum Glück geht es ihr wieder besser. Quelle: ilgiornale.it


 

Das Exekutivkomitee der FIPJP hat in Anbetracht der Unwägbarkeiten, verursacht durch die aktuelle Covid-19-Pandemie beschlossen, die Weltmeisterschaft Pétanque Triplette der Herren in Prilly/Lausanne/Schweiz zu verschieben.

Der ursprünglich geplante Termin 16./19. Juli 2020 kann im Hinblick auf mögliche Reiseprobleme qualifizierter Mannschaften sowie die Verfügbarkeit der Anlagen, nicht gehalten werden. Die WM soll nun ein Jahr später, vom 15. bis 19. Juli 2021 ebenfalls in Prilly/Lausanne ausgetragen werden. Darin sind sich das WM-Organisationskomitee, die FIPJP sowie die zuständigen Schweizer Behörden einig.

Siehe auch die aktuelle Verlautbarung der Lausanner Veranstalter.


 

Ob und wann die WM der Männer 3:3 stattfindet, steht derzeit noch in den Sternen. Sicher ist jedoch daß mit dem Vizeweltmeister 2018 Marokko und dem Bronzemedaiilengewinner 2018 Senegal zwei höchstprominente afrikanische Verbände nicht auf der Teilnehmerliste für Prilly/Lausanne stehen.

Der afrikanische Qualifikationswettbewerb für die WM, die kontinentalen Triplette-Meisterschaften in Lomè/Togo Mitte Juni 2019 sahen nur 9 der insgesamt 23 afrikanischen Mitgliedsverbände am Start. Die Gründung eines afrikanischen Konkurrenzverbandes, Zwistigkeiten über die Oberhoheit der FIPJP und nicht bezahlte Verbandsbeiträge führten zu Boykott und Ausschluss verschiedener afrikanischer Verbände, mit der Folge, dass das Afrika-Championnat zur Farce wurde. Alle angetretenen Verbände konnten sich auch für die WM 2020 qualifizieren.

Nach den Querelen bei der WM in Kanada, als drei qualifizierten afrikanischen Verbänden, darunter der damals amtierende Vizeweltmeister Benin, die Einreise nach Kanada verweigert wurde, sind es auch dieses Jahr wieder die Sportler, die unter den fast schon traditionellen Streitigkeiten in internationalen Petanqueinstitutionen zu leiden haben.

Quelle FIPJP,

Nachtrag: Zwischenzeitlich wurde die WM auf 2021 verschoben.


 

800px VoodooGroupFreibergCyprien Tokoudagba, Voodoo Pantheon. Foto wikimedia commons

 

Der DPV stellt in einem Beitrag auf seiner Homepage die Umgestaltung bzw. Aufstockung seiner Spitzenliga zur Diskussion.

Aktuell umfasst die Deutsche Petanque Bundesliga 12 Teams, die in einer einfachen Runde Jeder gegen Jeden an 4 Spieltagen den Meister ausspielen. 3 Teams steigen ab und die 10 Meisterteams der Landesverbände ermitteln in einer Aufstiegsrunde 3 Aufsteiger.

Der Sportausschuss des DPV hat nun auf der Verbandshomepage mit viel gestalterischem Aufwand 3 Varianten einer erweiterten Bundesliga vorgestellt, die zwischen 16 bis 32 Mannschaften umfassen könnte.

Es fehlt nur etwas Entscheidendes. Warum und zu welchem Zweck die Petanque-Bundesliga erweitert werden soll, ist dem DPV-Beitrag leider nicht zu entnehmen. Dabei könnte die Beantwortung dieser Frage, vorab, schon viel zur Klärung beitragen.

Dass die Spitzenliga des nach Frankreich größten Verbandes in Europa im internationalen Vergleich nicht konkurrenzfähig und dringend reformbedürftig ist, zeigt das jährliche Abschneiden der DPV-BuLi-Meister im EuroCup. Dazu wäre eine offene Diskussion weitaus dringlicher und zielführender.

Mit dem jetzigen Vorstoß, spricht man über eine Medizin, ohne zu wissen, ob sie dem Patienten denn überhaupt nützt.


 

Der erst seit wenigen Wochen aktive Kommunikationsausschuss des DPV hat in Anbetracht des sich rapide verändernden Altersdurchschnitts im Boulewesen eine Denkschrift verabschiedet, in der DPV-Vizepräsident Kommunikation Christoph Roderig eine grundlegende Reformation der DPV-Öffentlichkeitsarbeit anmahnt.

Aufgerüttelt durch die alarmierende neue Mitgliederstatistik der CEP, ist den Verantwortlichen im Deutschen Pétanque Verband völlig klar, dass sich Petanque immer schneller zum Sport der Generation 65+ entwickelt. Allein die Petanquenation Frankreich hatte innerhalb eines Jahres einen Verlust von ca. 3000 Spieler*innen unter 23 zu verkraften, bei einem gleichzeitigen Zuwachs von Männern im fortgeschrittenen Rentenalter in ähnlicher Höhe.

Petanque, so Roderig „wird immer mehr von älteren Mitgliedern der Jahrgänge bis 1955 und früher praktiziert, also Menschen, denen sich das Internet als permanente Informationsquelle nicht erschließt“. Uns vom Kommunikationsausschuss, so der Vizepräsident, ist längst klar, dass der DPV mit seiner aufwändigen und neugestalteten Homepage komplett ins Leere stösst. Jungendliche die mit dem Internet aufgewachsen sind, laufen uns davon und gehen als Zielgruppe verloren. Bouleaffine, aber mehrheitlich greise Senior*innen kapieren das Internet hingegen nicht. Diese Leute erreichen wir, hier ist der Vizepräsident Kommunikation absolut überzeugt, wenn überhaupt, nur noch über das Telefon und mit Anzeigenblättern.

Im Übrigen, so Roderig in seiner Denkschrift „ist das Internet doch nur gut für reine Unterhaltung, irrelevante Informationen, die Buchung von Hotelzimmern, Flügen, Zugfahrten, für Online-Banking oder die Suche nach Telefonnummern“. Der Vizepräsident stellt klar: „Jede seriöse Information funktioniert nur über das älteste Kommunikationsmedium der Welt und das ist Papier“.

Damit ist mittel- und langfristig die Kommunikations-Stossrichtung des DPV klar, „Internet war gestern - nur die gedruckte Information hat Wert!“. Beim nun erforderlichen technischen Umbau will der Verband auch Schritt für Schritt die Qualität seiner Informationen durch Outsourcing anheben, denn, da sind wir uns alle einig, so Roderig, „Marke Eigenbau“ senkt schleichend den Qualitätsanspruch“. Höhere Qualität können wir beim DPV naturgemäß nicht liefern, „wir machen schliesslich alles nur ehrenamtlich und in unserer Freizeit“.

Der angedachte neue Kommunikationsfahrplan des DPV sieht u.a. vor:

  1. Gründung eines Verlags für das neue Anzeigenblatt Boule 66 plus / zielgruppenkonforme Anzeigenakquise (Doppelherz, Prostagutt, Lifta etc.).
  2. Aufbau eines Call-Centers.
  3. Telefonnummernerfassung durch Vereine, als Gegenleistung Verlosung von Heil- und Hilfsmitteln für die Ältesten in den Clubs (Gehhilfen, Inkontinenzartikel etc.).
  4. Abbau und Kürzung der Beiträge auf der DPV-Homepage und für eine gewisse Übergangszeit bis zum Stopp der Homepage, nur noch Veröffentlichungen von Blindtext in 36-Punkt-Schrift.
  5. Parallel dazu, Start des Full-Call-Service, gegen Aufpreis und bei Bedarf evtl. mit redaktionellen Informationen.
  6. Launch des bundesweiten Anzeigenblattes Boule 66 plus, Verteilung evtl. durch gehfähige Senioren.
  7. Langfristig – der DPV hofft damit absolut zukunftssicher zu sein – Start des DPV-Exklusiv-Service KdK (Kraft durch Kommunikation), organisierte Busfahrten und bunte Verkaufsnachmittage bei Boule, Kaffee und Kuchen. Zum Verkauf stehen Artikel für den senioren Boulealltag (siehe oben). Live-Moderation durch den DPV-Vizepräsidenten „Alles ist Kommunikation“ Christph Roderig.

Man and petanque ball in hand on white background

Auffällig, aber trotzdem bequem zu tragen und beim Wurf nicht hinderlich. "Le petit chien de garde" gibt es für unter 100 €. Foto: MGD

 

Die bekannte französische Elektronikkette Mistergooddeal bringt am kommenden Donnerstag ein Gerät auf den Markt, das die französische Petanqueszene in Wallung bringen dürfte.

Le petit chien de garde, der kleine Aufpasser, ist ein unscheinbarer kleiner Computer mit Leuchtdioden, der während des Trainings an einem Finger der Wurfhand getragen wird. Der Apparat zeichnet alle Finger-,Hand- und Armbewegungen während eines Wurfes auf. Ist ein Wurf in der Ausführung perfekt gelungen, können diese Parameter sofort abgespeichert werden.

le petit chien IMG 0275Bei jeden neuen Wurf vergleicht „der kleine Aufpasser“ die Bewegungsabläufe in Echtzeit mit dem abgespeicherten perfekten Profil und signalisiert entweder Übereinstimmung mit grünem Licht oder mittels einer Reihe von grellen Gelb- bis Rottönen eine mehr oder weniger große Abweichung bei der Wurfausführung. Die Programmierung von bis zu 20 verschiedenen Bewegungsabläufen ist möglich

Um den Trainingseffekt zu verstärken ist das Gerät zudem in der Lage mit elektrischen Impulsen korrigierend einzugreifen. Die Spannweite reicht dabei von angenehm empfundenen Vibrationen bei „gestes parfait“ bis hin zu „chocs électriques douloureux“ bei nachlässiger Wurfausführung.

Le petit chien de garde ist sowohl für das Einzeltraining geeignet wie auch als idealer Helfer im Gruppentraining. Alle Würfe eines Jahres können aufgezeichnet und in einer graphischen Kurve am Computer anschaulich dargestellt werden. Trainingsfort- und Rückschritte sind damit direkt ablesbar.

Wie dem Bericht auf midilibre.fr zu entnehmen ist, kommt der kleine Aufpasser für unter 100 € auf den Markt. Preisnachlässe für Vereine dürften bei der Abnahme größerer Mengen möglich sein.


 

Auf das grassierende "Social distancing" gehört ein ordentliches "Video conferencing". Anbieter entsprechender Softwarelösungen haben verständlicherweise Konjunktur. Ob nötig oder nicht, "Web conferencing" boomt, wer will schon vereinsamen.

Die us-amerikanische Zoom Inc. unterstützt im Gegensatz zu anderen Anbietern das Screen-Sharing mit bis zu 49 Teilnehmern pro Bildschirm und findet entsprechend viele begeisterte Nutzer. Die Zoomaktie brummt.

Auch ohne groß darüber zu sprechen, bietet Zoom Inc. erheblichen Zusatznutzen, für sich selbst. Bei der Installation des Zoom-clients auf macOS wird z.B. ein lokaler Webserver mitinstalliert, der dem Nutzer auch noch nach der Deinstallierung erhalten bleibt. Zoom und wer auch immer, ist so über die Kamera dem Nutzer weiterhin ganz nah.

Auch als IOS-App wirkt Zoom ganz besonders intensiv gegen "Social distancing" indem es viele personenbezogene Daten und die ID des Users an Facebook übermittelt, auch wenn der Zoom-Nutzer überhaupt keinen facebook-account besitzt.

Die EFF (Electronic Frontier Foundation) kritisiert u.a. auch, dass Telefonkonferenz-Administratoren Teilnehmer umfangreich überwachen können und etwa die Aufmerksamkeit von Teilnehmern prüfen: Ist das Zoom-Fenster eines Teilnehmers nicht im Vordergrund, erhält der Administrator einen Hinweis. Außerdem haben Administratoren Zugriff auf die Geräteinformationen der Teilnehmer (inkl. Betriebssystem, Gerätenamen, verbundene Peripherie-Geräte etc.), deren IP-Adressen sowie den Standort der Teilnehmer.

Wie schön, dass uns Zoom in Zeiten des "Social distancing" so nahe ist. Quelle wikipedia


 

Stempel small hellblau

 

  • Knete für die Fête • Die Förderung von Spitzensportmaßnahmen der Bundessportfachverbände nimmt in der Sportförderung des Bundesministeriums des Innern eine zentrale Stellung ein. Finanzielle Unterstützung erhält unser Spitzenverband DPV beispielsweise für Trainings- und Lehrgangsmaßnahmen oder Sichtungsveranstaltungen. Klick 

     
  • Regio-Cup 2020

    Ergebnisse
    Runde 1
    MI 15.07. Ingolstadt vs Lenting 3:2 (57:43)
    SO 05.07. Eichstätt vs Neuburg 3:2 (50:53)
    Runde 2
    SO 09.08. Lenting vs Eichstätt 5:0 (65:32)
    SO 09.08. Neuburg vs Ingolstadt 1:4 (41:56)
    Runde 3
    SO 13.09. Lenting vs Neuburg 3:2 (53:49)
    SO 13.09. Eichstätt vs Ingolstadt 1:4 (51:62)
    Tabelle
    1
      PC Ingolstadt
    3:0
    11:4
    175:135
    2
      BF Lenting
    2:1
    10:5
    161:138
    3
      FvM Eichstätt
    1:2
    4:11
    133:180
    4
      PC Neuburg
    0:3
    5:10
    143:159
     
    Finale
    PC Ingolstadt vs BF Lenting
    Kleines Finale
    FvM Eichstätt vs PC Neuburg
     
  • Bayerns Vorzeigespielerin Luzia Beil, ehedem MKWU München ist zu den „Preissn“ gewechselt und spielt neuerdings für boule devant berlin. Erster Erfolg in der Hauptstadt ist eine Finalteilnahme bei der Berliner Landesmeisterschaft im Triplette zusammen mit Lars Schirmer und Sebastian Junique. Beim sogenannten Deutschland Cup in Fürth läuft Luzi für den Berliner LV (LPVB) auf. Quelle LPVB

     
  • Bayernhoidzamm Cup mit Modusänderung im Viertelfinale. 4 regionale Vierergruppen spielen das Viertelfinale „Jeder gegen Jeden“ an jeweils einem Ort aus. Dabei treten jeweils 1 Triplette, 1 Doublette und 1 Simple pro Mannschaft an. Die Gruppensieger bestreiten ein Finalturnier.

     
  • Neustrukturierung der BPV-Landessportkader. In Zukunft gibt es im bairischen LV nur noch einen einheitlichen Leistungskader Senioren und einen Leistungskader 55+. Die Kategorien „Erweiterter Kader“ und „Spieler im Blick“ werden abgeschafft. Quelle BPV

     
  • Kein Gebirgsturnier • Die Petanqueabteilung des SV Kochel hat die für 12. und 13. September geplanten Gebirgsturniere in Kochel wegen nicht umsetzbarer Hygieneauflagen abgesagt.

     
  • Hoffähig • Die Petanqueabteilung der FT Hof plant für den 29. August auf dem Vereinsgelände ein Petanque-Turnier für Triplettes, limitiert auf 20 Formationen. Gespielt werden sollen 3 Runden System Swiss, danach geht es KO weiter in A und B. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     
  • Neuer Kopf • BPV-Breitensportreferent Gottfried Schaaf (München) übernimmt in Vertretung des kürzlich zurückgetretenen Präsidenten Raimund Schmitt (Niedernberg) die Führung des Bayerischen Petanque Verbandes. Der BPV-Vorstand beauftragte Schaaf bis zur nächsten regulären Wahl. Über die Hintergründe des Rücktritts und die dadurch notwendige Neubesetzung schweigt sich der BPV weiterhin aus. Quelle BPV

     
  • Lenting siegt • Auf heimischem schwierigen Terrain gewinnen die BF Lenting ihr Zweitrunden-Match im Regio Cup gegen die FvM Eichstätt, die sich klar unter Wert verkaufen, mit 5:0 / 65:32. Einen kurzen Bericht samt Bildern hat uns Uwe geschickt. Merci!

     
  • Traditionsturnier • Das coronabedingt auf 32 Formationen beschränkte Turnier in Oettingen gewann Bundestrainer Sebastian Lechner aus Oettingen zusammen mit Nationalkaderspieler Vincent Probst (MKWU). Die Endspielgegner Raju Rohde (BouPa) und Toni (MKWU) unterlagen in einem spannenden Match knapp zu zehn. Den Sieg im B-Turnier holten sich die Dornstadter Todor Stamenkov und Minh Levan gegen Hertle/Sander aus Oettingen. Ergebnissen und Bericht Quelle Dörzbach BCOe

     
  • Weitere Lockerungen in BY • Die Sechste Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (6.BayISMV) in der Fassung vom 16.06.2020 wurde überarbeitet und gilt nun in aktualisierter Form ab 15. Juli 2020 bis 02. August 2020. Wichtige Neuerung bei Freiluftsport, 1,5 Meter Abstand soll, muss aber nicht mehr generell eingehalten werden. Achtung: Neue Gültigkeit bis 16.08.2020.

    Siehe auch Rahmenhygienekonzept Sport des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration und des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, das in Bayern im Zweifelsfall stets Vorrang vor den Leitplanken des DOSB und den Vorgaben des DBBPV hat.

    Verständliche Informationen finden bairische Vereine und Veranstalter auch in den Handlungsempfehlungen und Hygienekonzepten des BLSV

     
  • Ostbayernpokal 2020 • Die ostbairischen Boulevereine Ratisbonne Regensburg, Wetzelsberg, Straubing, Tegernheim/Viehhausen und Furth im Wald spielen einen Ostbayernpokal 2020 aus. 10 Teams duellieren sich in zwei Gruppen Jeder gegen Jeden am 23. August in Regensburg und Tegernheim. Die jeweiligen Gruppenersten und -zweiten kegeln im September in einer Endrunde den Gesamtsieger aus. Siehe hier

     
  • Südbayernliga 2020 Der ehemalige Schiedsrichterobmann im BPV, Andrej Jost organisiert mit dem Südbayerncup 2020 eine kleine coronaadaptierte Südbayernliga mit regionalen Vorrundengruppen und einer Endrunde der Gruppensieger. Muster ist der vom PC Neuburg initiierte aktuelle Regio Cup in der Region 10, mit vier Teams aus Eichstätt, Lenting, Ingolstadt und Neuburg, der am kommenden Sonntag bereits in die zweite Runde geht. Anmeldungen hier.

     
  • Armselig • Mit dürftigen 26 Worten nimmt der Vorstand des BPV auf der Verbandshomepage Stellung zum Rücktritt seines Präsidenten Raimund Schmitt. Dem BPV ist schon während des Lockdowns wenig eingefallen, jetzt hat es ihm scheinbar vollends die Sprache verschlagen.

     
  • BPV-Präsident tritt zurück • Raimund Schmitt, seit Februar 2020 Präsident des Bayerischen Petanqueverbandes, gab am 29.07. in einer Mail an den BPV-Vorstand und die Vereine im BPV, seinen sofortigen Rücktritt vom Amt bekannt. Grund: Einige Mitglieder des Präsidiums hatten ohne Zustimmung des Präsidenten beschlossen, Verbandsgelder die ursprünglich für den regulären, aber abgesagten Länderpokal geplant waren, für die DPV-Veranstaltungen Fêtes de la Pétanque - Deutschland-Cup in Fürth, von Schmitt als "Spass-Event" bezeichnet, zur Verfügung zu stellen. Damit war der Präsident nicht einverstanden. Der Niedernberger hatte ursprünglich aus dringlichen privaten Gründen seine Aufgaben bis Mitte September an den Gesamtvorstand delegiert. Auch atmosphärische Störungen innerhalb des Vorstandes scheinen einen Ausschlag für Schmitts Demission gegeben zu haben. Satzungsgemäß übernimmt bis zu einer Neuwahl der aktuelle Vizepräsident Siegfried Ress. Der BPV hat sich zum Thema bislang nicht zu Wort gemeldet.

     
  • Bouleferien • Der BPV-Jugendausschuss lädt die bairische Boulejugend zu einem „Bayerischen Jugendtag“ am 12. September nach Burgthann ein. Auf dem Plan stehen u.a. gemeinsames Training, ein Super-Melée-Turnier, Abnahme der Prüfung zum neuen Boulesportabzeichen. Auch die begleitenden Erwachsenen werden beschäftigt. Der BPV spendiert Pizza und die Kosten für das Sportabzeichen.

     
  • Chapeau • Eine DPV-Mannschaft mit Anna Lazaridis, Eileen Jenal, Peter Weise, Sascha Koch und Gabriel Huber gewinnt einen vom dänischen Petanqueverband organisierten, internationalen Schießwettkampf für Verbandsteams durch einen Finalsieg gegen eine dänische Equipe. Publiziert wurde der Wettstreit auf einer kommerziellen, usamerikanischen Internetplattform.

    Fake news • Peinlich hingegen die DPV-Jubelabteilung, die aus dem Sieg recht schamlos einen Europameistertitel strickte. Auch Sportdirektor Hatzenbühler widersprach in einem Beitrag über das Ereignis auf einem örtlichen-TV-Sender der unwahren Darstellung nicht. Da hatten es einige wohl arg nötig.

     
  • Boule beliebt in Greding • Der Hilpoltsteiner Kurier berichtet über den Erfolg einer Initiative von Willi Bauernfeind, den Boulesport in Greding zu etablieren.

     
  • Lockerungen unter Dach • Der Bayerische Ministerrat kündigt in seinem Pressebericht vom 07. Juli 2020 an, dass im Bereich des organisierten Sports ab heute 08. Juli 2020 Wettkämpfe in kontaktfreien Sportarten auch wieder unter Dach ausgetragen werden können. Boulen in der Halle ist mit Einschränkungen unter Beachtung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen also wieder möglich. Corona-Infos für Bayern