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620 20180513 Neuburg 1000966 Schöner Spielplatz. Die Stadt Neuburg lädt zur 20. Boules Stadtmeisterschaft im Herzen der historischen Altstadt. Foto: PCN 2018

 

Pressemitteilung der Stadt Neuburg an der Donau vom 08.07.2019 | Wer wird Stadtmeister?

Am 27. Juli veranstaltet die Stadt Neuburg die 20. offenen Boules Stadtmeisterschaften
auf dem Karlsplatz in der Oberen Stadt. Beginn ist um 10.00 Uhr. Anmeldungen sind
von 09.30 Uhr bis 09.45 Uhr vor Turnierbeginn bei Organisator Harald Neumeier auf dem Karlsplatz möglich.

Seit 17 Jahren wird im Rahmen des eintägigen Turniers ein Wanderpokal ausgespielt, den sich im
vergangenen Jahr die Oettinger Michael Gerstmeyr und Christine Mach erspielen konnten. Nach erfolgreicher Erprobung kommt auch heuer eine Zeitregel zum Einsatz. Nach jeweils 45 Minuten Spielzeit haben die Kontrahenten noch eine weitere Aufnahme bis zur Beendigung ihres Spieles, danach sind 10 Minuten Pause und die nächste Runde wird eingeläutet.

Die Veranstalter hoffen bei diesem kleinen Jubiläum erneut auf eine möglichst große Zahl von Turnierteilnehmern, geht es doch in erster Linie um eine Breitensportveranstaltung. Die Startgebühr beträgt nur zwei Euro pro Spieler.

In diesem Jahr werden mindestens für die ersten drei Plätze Geldpreise ausgereicht. Für die Plätze danach gibt es wie in den Vorjahren 3x2 Eintrittskarten des Kulturamtes zu Aufführungen im Stadttheater. Jede Mannschaft besteht aus zwei Spielern, Alleinspieler erhalten in jedem Fall einen Partner. Besonders freut sich Organisator Harald Neumeier über weibliche Turnierteilnehmerinnen, deren Anteil durchaus noch steigerungsfähig ist.

Der Spielmodus richtet sich nach der Anzahl der teilnehmenden Mannschaften. Jedes Team wird
maximal 7 Partien bestreiten, da nahezu alle Platzierungen ausgespielt werden. Aufgrund des Zeitlimits dürfte das Turnier damit spätestens um 19 Uhr beendet sein. Boules Kugeln sind von jedem Spieler selbst mit zu bringen. Diese Veranstaltung der Stadt Neuburg an der Donau wird nur bei Dauerregen abgesagt.


 

640px PalmengartenDer Palmengarten, der dem Kurpark von Bad Pyrmont sein unvergleichliches Flair verleiht. Foto: Staatsbad Pyrmont.

 

SA/SO 15./16. Juni 2019, 43. Deutsche Petanque-Meisterschaften Triplette im Kurpark des Niedersächsischen Staatsbades Pyrmont.

Bereits im 18. Jahrhundert rollten in Pyrmont die Kugeln. Die zahlreichen ostelbischen Junker die als Badegäste Pyrmont beehrten, achteten beim Spiel aber so sehr auf Ettikette und Standesunterschied, daß die Spielsüchtigen aus Adel und Bürgerschicht, in getrennten Spielbanken den französischen Kugelspielen Roulette und Billard oder dem Kartenspiel rouge et noir frönen mussten.

Die Zeiten haben sich geändert, die frankophile Spielsucht in etwas veränderter Form blieb hingegen, nun sogar schichtenübergreifend. Auch ein wenig Glücksspiel erhielt sich, durch die Auslosung der Poules oder die Unwägbarkeiten des Terrains. Eine spezielle Form der Zweiklassengesellschaft wird es trotz gesellschaftlicher Entwicklung aber auch beim demokratischsten aller Spiele, Pétanque, weiterhin geben. Die Spielergebnisse in den Vorrundengruppen am Samstag bilden die unüberwindliche Schranke zwischen Ober- und Unterschicht, zwischen dem A-Turnier der Meisteraspiranten und der eher ungeliebten B-Runde der „Loser“.

Statt steifem Hut, Fischbeincorsettagen und Bratenrock wie vormals, dominieren nun bunte Trikothemdchen und hängende Jeans-Hosenböden zwei Tage lang den südlich anmutenden Kurpark des niedersächsischen Staatsbades Bad Pyrmont in dem einst der Kaiser flanierte. Wenn das kein demokratischer Fortschritt ist.

128 Teams aus allen 10 deutschen Landesverbänden geben sich die Ehre. Der Bayerische Petanqueverband ist mit 11 Trios vertreten und schickt dabei sage und schreibe sechs „Zuagroaste“ aus anderen Landesverbänden zum Championnat. Nicht aus Mangel an eigenen starken Kräften, wie man annehmen möchte, sondern höchstwahrscheinlich wegen der vielgerühmten bairischen Weltoffenheit. Da tut auch die abgesagte DM-Qualifikation, wegen vermeintlich zu wenig Bewerbern nichts zu Sache. Ein bairischer Ausblick auf der BPV-Homepage.

Titelverteidiger sind die drei Düsseldorfer Niermann, Schumacher und Faci. Der letztere wird sich wahrscheinlich bei dieser DM besonders ins Zeug legen, um die frühzeitige Ernennung zum Nationalspieler durch das deutsche Bouleorgan petanque-aktuell.de zu rechtfertigen. Der Bundestrainer wird sich freuen, daß ihm die Qual der Wahl abgenommen wurde. Faci, der erfolgreichste Spieler des Vorjahrs hofft laut p.a. auf die deutsche Staatsbürgerschaft noch zum Jahresende, so er den Einbürgerungstest erfolgreich bewältigen sollte.

Ein Blick auf die offizielle Startliste offenbart, daß der einst übermächtige Landesverband BaWü allmählich zum Scheinriesen mutiert, daß Frauen nur in Triple-Schritten ihren Anteil am Petanque vergrößern, aber auch, daß der alte Haudegen Boris Tsuroupa enorme 38 Jahre nach seinen beiden ersten Titeln im 2:2 und 3:3 dieses Kunststück heuer wiederholen könnte. Das wird spannend. Die Bouleseite ptank.de hat einige interessante Superlative zur Meisterschaft gelistet.


 

Die Mondial la Marseillaise à pétanque hat sich verkauft. Das Mekka der weltweiten Boulegemeinde lieh seinen Namen dem belgischen Veranstalter-Unternehmen Pétanque Plus (Motto: Event, Clinic & Exhibition), das damit die 2e Open La petite Marseillaise a Pétanque, am vergangenen Pfingstwochenende in Spa, bereits zum zweiten Mal, veranstaltete.

Anders als bei der echten "Mondial", die für einen knallharten Ausscheidungswettbewerb für Tripletten steht, durften im Parc-des-7-heures im belgischen Seebad Zweierteams für 25 Euro an zwei Tagen mindestens 8 mal auf die Piste. Die Leute sollten bleiben und konsumieren. Musik, Tanz, Essen, Trinken, Remmidemmi und Kommerz. Als Gewinne winkten Reisen nach Marseille mit Teilnahme an der richtigen "Mondial" die vom 7. bis 11. Juli im Marseiller Park Borély die weltweite Boulegemeinde versammelt.

Nach 256 teilnehmenden Teams im Vorjahr erhoffte man sich dieses Jahr in Spa die ursprünglich konzipierte Zahl von 512 Equipen zu erreichen, scheiterte aber. Ein zusätzlicher spezieller Wettbewerb für Frauen war von vornherein auf 32 Teams beschränkt.

Die Spa Open sind derzeit noch der einzige Franchise-Wettbewerb, der quasi das Image der originalen „Mondial“ fördern darf um sich selbst zu fördern Der Präsident des ausrichtenden Kommitees der großen „Marseillaise“ Pierre Guille, der zur Preisverteilung La petite spadoise beehrte, bestätigte aber, daß man über eine Ausweitung der Idee nach Deutschland, China und die USA nachdenke. An was denkt da wohl der deutsche Boulefreund?

Sport gab es auch: Bei den Damen gewannen Jocelyn Moxhet und Christelle Pirson nicht nur gegen Karin Bultot und Audrey Durieux mit 13:10 sondern auch eine Reise nach Marseille, wie auch die Sieger des Männerwettbewerbs José dos Santos und Fabian lÀude, die sich mit 13:11 gegen Ludo Dicara und Renaud Bourdoux behaupteten.

Quellen: petanque-plus.eu und boulistenaute.com


 

Bierwampe kleinAnlässlich des Abschlusses der Ligasaison in den beiden obersten bairischen Ligen am vorletzten Juniwochenende weist BPV-Schiedsrichterobmann Kurt Lößel in einer Rundmail auf die geltende Kleiderordnung hin.

In Bayernliga und den Landesligen Nord und Süd ist u.a. einheitliche Oberbekleidung zwingend vorgeschrieben. Kurt Lößel: „Unsere Schiedsrichter sind keine Buhmänner und Spielverderber, sondern angewiesen nach Reglement zu handeln, bei Nichtbeachtung der Vorschrift droht der umgehende Ausschluss. Ausnahmen sind nicht möglich".

Hier zur Erinnerung der Originaltext des für Bayernliga und Landesliga gültigen Ligaspielreglement vom 22. April 2018:

3c/4c) Alle Teams müssen in erkennbar einheitlicher Kleidung antreten. Die Spieler müssen jederzeit in
ihrem Erscheinungsbild einer Mannschaft eindeutig zuzuordnen sein. Dazu ist als
Mindestvoraussetzung ein Oberbekleidungsstück in gleichartiger Farbe und darauf angebrachter
Vereinsbezeichnung / angebrachtes Vereinslogo erforderlich. Spieler sind von der Teilnahme
auszuschließen, soweit und solange sie diese Antrittsvoraussetzungen nicht erfüllen.
(Diese Regelung gilt verpflichtend ab der Ligasaison 2019 und wird dann gegebenenfalls mit
Ausschluss einzelner Spieler vom Landesligaspieltag sanktioniert.)


 

IMG 0066Die Herstellermarke ist zwar regelkonform auf der Kugel angebracht, aber in der FIPJP-Liste der genehmigten Kugeln des Herstellers wird der Typ nicht aufgeführt.

 

Mit Datum 3. Juni 2019 hat die FIPJP eine aktualisierte Liste der zugelassenen Wettkampfkugeln veröffentlicht. Einzige Änderung gegenüber der 2018er-Ausgabe ist eine neue Kugel mit der Wortmarke P.P.F. und einem stilisierten Werfer als Logogramm.

Ansonsten gibt es keine Veränderungen. Beim Blick auf die Liste der zugelassenen Kugeln des großen Monopolisten fällt allerdings auf, daß dort die Kultkugel TON’R fehlt. Würde das etwa bedeuten, daß allen TON’R-Bällen mit dem O-Logo die Wettkampfzulassung abgeht? Lediglich als Label des nicht mehr existenten vormaligen Herstellers Boule Noire ist das Tireurwerkzeug gelistet und damit offiziell für Wettkämpfe genehmigt. Gehören die neueren TON'R von Obut damit zum alten Petanqueeisen und müssen sich deren BesitzerInnen neu eindecken?

Etwa mit der eingangs genannten P.P.F.? Einem „Merchandising“-Produkt der bekannten französischen Turnierserie Passion Pétanque Française, die auch als Hersteller geführt wird. 9999 Sätze des sehr weichen, rückschlagarmen Schießeisens aus Karbonstahl wurden aufgelegt, 119 € soll das Set kosten. Die tatsächliche Kugelschmiede ist nicht vermerkt.


 

IMG 1242Sonntag, 2. Juni, 9:18 Uhr, zwölf Minuten vor Einschreibeschluß. Tote Hose in Furth im Wald. BPV läßt die Qualifikation zur DM 3:3 am vergangenen Sonntag sausen. Foto: A. Jost.





11 Startplätze stehen dem BPV bei der Deutschen Meisterschaft 3:3 in zwei Wochen in Bad Pyrmont (NiSa) zu. Zur geplanten Qualifikation für diese DM am ersten Juni-Sonntag in Furth im Wald hatten sich 19 Mannschaften angemeldet.

Von diesen 19 Triolen waren aufgrund der Leistungen im Vorjahr zwei Mannschaften bereits gesetzt. Ein gemischtes Team mit DPV-Kaderspielern aus unterschiedlichen Landesverbänden wurde durch Beschluß des BPV-Vorstands ebenfalls gesetzt. Damit waren drei Dreier von der Quali befreit. 

Die verbliebenen 16 gemeldeten Mannschaften sollten sich nun um 8 verbliebene, offene Startplätze bewerben.

Eine Punktlandung sozusagen, denn die Richtlinie über die Durchführung von Qualifikationen für Deutsche Meisterschaften (Anlage 3. der BPV Sportordnung Stand: April 2018) besagt unter Ziffer 2.3, daß die Anzahl der (Qualifikations-) Teilnehmer die Anzahl der auszuspielenden Startplätze um das Doppelte übersteigen muß.

Die teilnahmewilligen- und berechtigten Teams hatten die Rechnung aber ohne den Wirt BPV gemacht, denn tatsächlich fand eine Quali nicht statt. Stattdessen setzte der BPV-Sportvorstand aus der Liste der angemeldeten Teams kurzerhand die 8 ranglistenpunktebesten auf die DM Startliste zu den 3 bereits Vorqualifizierten. Punktum.



Was den BPV bewog, so zu entscheiden, bleibt sein Geheimnis, eine diesbezügliche Anfrage blieb unbeantwortet. Geheimnisvoll auch die Art der Kommunikation des Vorgangs. Nur wenn man sich durch die Tiefen der Homepage hangelt, kommt man unter „Anmeldung zur Qualifikation Triplette“ auf die Stornierung. Im BPV-Turnierkalender 2019 oder an anderer prominenter Stelle der BPV-Homepage, wo es aufgefallen wäre, sucht man eine Absage bis zum heutigen Tag vergeblich.

PS: Wie Absagen beim BPV normalerweise kommuniziert werden, zeigt ein Blick auf die Niedernberger Turniere im Turnierkalender.


 

Der Disziplinarausschuß der FIPJP belegte auf seiner Sitzung am 1. Mai in Almerimar Herrn Jean-Luc Rosticci mit einem lebenslangen Verbot aller Aktivitäten in allen Institutionen des Petanquesports.

Jean-Luc Rosticci wurde Fälschung, die Verwendung von Fälschungen, Anmaßung von Titeln und Funktionen, Vertrauensbruch, Mehrfachverletzung der FIPJP-Regeln und Gefährdung von Spielern vorgeworfen. Interessant: Ebenfalls bestraft werden Verbände, Ausschüsse und Clubs, die mit ihm kooperieren oder seine Dienste in Anspruch nehmen!

Rosticci war zwar von der FIPJP geladen, er erschien aber nicht vor dem Ausschuss, sondern schickte nur einen kurzen Brief, in dem er alle Beschuldigungen zurückwies.

Der Exilfranzose Jean-Luc Rosticci ist dem deutschen Boulefreund als Clubchef des Khao Rai Pétanque Club im thailändischen Pattaya bekannt, Ausrichter der heurigen neunten Auflage des Turniers Star Master Pattaya, bei dem sich ein Teil des DPV-Männerkaders im Februar einem „Internationalen Wettkampftraining auf Weltklasse-Niveau“ unterzog.

Mit der Verurteilung dürfte die Zusammenarbeit mit dem „rührigen Präsidenten“ und „Motor der Star Master“ für den DPV und seine Funktionsträger schlagartig beendet sein. Rosticci gelang es zwar in den Anfängen mit seinem Star Master noch echte Pétanque-Elite ins tropische Pattaya zu locken, in den letzten beiden Jahren war aber der einstige Glanz des Star Master verglüht, die Cracks blieben mehr und mehr fern, vielleicht ahnte manch Einer auch schon was kommen würde. Wer noch kam, war der DPV, der 2018 und 2019 seinem Männerkader noch zwei strapaziöse Fernreisen zeitig im Jahr zum nun bedeutungslosen Master-Turnier spendierte, dessen sportlicher Wert international nicht mehr der Rede wert war.

Quelle FIPJP


 

Durch die 2:2-DM und das RLT Edingen-Neckarhausen wird die DPV-Rangliste gut gerührt aber nicht durchgeschüttelt.

Die 2:2-Meisterfamilie Tsuroupa springt nach oben, Boris von 62 auf 12 und Dominique von 44 auf 9. Masterssieger Tobias Müller rückt auf Rang 20, den er sich mit dem bestplatzierten bairischen Aktiven, Vincent Probst teilt, der in 2019 bislang aber keine Punkte erlöst. Die Zugewinne des BPV insgesamt überschaubar.

Die Logenplätze bleiben unverändert: Faci vor R.Stentenbach vor Reichert. Bis auf Gharany, Garner, Skiba und V. Probst können 2019 alle DPV-Kadermänner punkten, in den Top Ten steht aber nur Robin Stentenbach. Pascal Müller punktet neben Paul Möslein als einziger U23-Kaderspieler und belegt Rang 11.

Bestplatzierte Frauen: Eileen Jenal (U23) teilt sich mit Verena Gabe Rang 36. Von den DPV-Kader-Spielerinnen können nur noch Luzi Beil und Krista Bisoke in 2019 punkten.

Die Frauenliste sieht Verena Gabe vorn, die dieses Jahr schon zweimal in die Ränge kam. Bayern mit Luzi Beil (U23) auf 4 und Domino Probst (U18) auf 10.

Das Ü55-Ranking führt nach wie vor Jean-Luc Testas an, vor Peter Weise und Aufsteiger Boris Tsuroupa. Werner Kempf, PCNC bester Bayernbouler.

Loge: Bei den Vereinen ist Düsseldorf ganz oben sur place. Wir haben spaßeshalber Düsseldorfs beste Sechs gegen die 6 Top-DPV-Kadermänner (ohne Düsseldorfer) gestellt, 653:644 für DD geht es derzeit aus. Rang: Bayerns bester Verein, die 1. MKWU auf 16.

Die nächste RL-Auffrischungsmöglichkeit: SA/SO 15./16. Juni, DM 3:3, Bad Pyrmont (NiSa).


 

Bei den Qualif’s Masters de Pétanque herrschte im April absolute Veranstaltungsflaute und im Mai konnte nur ein eingeschränkter aber internationalerer Personenkreis bei den Weltmeisterschaften in Spanien MdP-Qualipunkte machen.

In den beiden WM-Männerwettbewerben 1:1 und 2:2 gab es jeweils bis runter in die Viertelfinals Punkte zu gewinnen. Absahner Henri Lacroix strich für Platz 1 (2:2) und 2 (1:1) stolze 14 ein. Einzelweltmeister Maiky Molinas addierte zu seinen 8 Siegerpunkten noch deren zwei für die VF-Teilnahme der Schweiz im 2:2-Wettbewerb. Weitere „Doppelverdiener“ Fanomezantsoa Ramarimanana MAD 4 (HF 2:2) + 2 (VF 1:1) und Françoise N’Diaye SEN 2 + 2 (VF + HF). Der Punktevergabeschlüssel bei WMen: Sieg 8 / Finale 6 / HF 4 / VF 2.

Vor dem nächsten Qualifikationswettkampf dem National de Tinqueux am 1. und 2. Juni führt nun Lacroix das Classement mit insgesamt 22 Punkten an. Robineau und Rocher folgen mit 16 und Fazzino, J.Feltain, Malbec, T. Molinas und Suchaud mit 14 Punkten. Beste Nichtfranzosen: Mandiby (MAD) und M.Molinas (SUI) mit 10 Zählern. 130 Spieler sind derzeit klassiert.


 

SA/SO 18./19. Mai 2019, 39. Deutsche Doublette-Meisterschaften in Berlin, beim meisterschaftserprobten Club Bouliste de Berlin in Tegel.

Bayerns gutes Abschneiden im Vorjahr lässt die bairische Delegation von 8 im Vorjahr auf heuer 11 Doppel anschwellen. Angeführt werden die verjüngten Blanches-Bleues von Paul Möslein / Dominique Probst (Bay01), im Vorjahr die bestplatzierten Bayern, sowie Meisterdoppel Nicholas Mari / Aaron Sommer (Bay02), alle vom 1. BC Mechenhard.

Sascha Rosentritt aus Horb (BaWü) der zusammen mit Vincent Probst (Bay05) spielt, ist einer von drei bairischen Gastarbeitern aus anderen Landesverbänden. Cristina Zimmermann von der hessischen TG Weiskirchen bildet zusammen mit dem Niedernberger Faycal Chikhaoui Bay09 und Van Hop Noy Nguyen von den Bouledozers Berlin tut sich mit Dang Tuyen Nguyen vom TSV Ringheim zu Bay11 zusammen.

Wer Luzie Beil von der MKWU vermisst, findet sie zusammen mit Eileen Jenal (Niedersalbach) als Formation Saar04. Die beiden sowie Silvana Lichte / Krista Bisoke (NRW18) und Nina Rathje / Christa Balié NiSa10 bilden die einzigen reinen Damendoppel.

128 Zweierformationen sind am Start. 21 Damen insgesamt machen mit, wenn wir richtig gezählt haben. Der LV Baden-Württemberg ist nach wie vor Teilnehmerkrösus vor dem LV NRW. Zusammen stellen Sie mehr als die Hälfte der TeilnehmerInnen. Viel bedeutet allerdings keine Garantie auf Titel, wie die Titelverteidiger Till-Vincent Goetzke / Daniel Reichert* vom nur vierzehnduostarken LV Niedersachsen zeigen. Teilnehmerschlusslicht LV Ost mit 3 Formationen hängt nicht mehr alleine hinten rum, der im Vorjahr stark gerupfte LV Nord, mit nun ebenfalls 3 Doubletten, leistet freundlich Gesellschaft.

Unter DM aktuell führt der DPV die Startliste und den zeitnahen Ergebnisdienst, ab den Finalrunden wieder im neuen übersichtlicherem Turnierbaum-Layout.

*Verein/LV Horb/BaWü


 

Stempel small hellblau

 

  • Qualif MdP 2021 • Christian Fazzino, Sebastien Rousseau und Patrick Rangue holen sich den Titel beim 32ème National de Cholet (400 Form.) am SA/SO 15./16.02. durch ein 13:6 gegen Cyril Georget, Nolan Georget und Franck Fayol.

     
  • Der neue Sportreferent im BPV, Markus Probst sucht noch 4 Mitarbeiter. Einen Koordinator für Bayerische Meisterschaften und DM Qalifikationen, sowie je einen Beauftragten für die Bayernliga sowie die Landesligen Nord und Süd. Interessenten wenden sich direkt an den BPV-Präsidenten.

     
  • Geänderte Dokumente • Auf der Homepage des BPV wurden neben der neuen Richtlinie für BM/DM-Quali auch die geänderten Reglements und Ordnungen für Liga, Ranglisten und Finanzen veröffentlicht.

     
  • Team 4, Masters de Petanque • Das Master ist unser Ziel, meint Christian Fazzino, Capitaine und „Compositeur“ des MdP-Teams 4 mit Mickael Bonetto, Jeremy Fernandez und David Riviera. Das Final Four will der Chef dieser Erfahrung-Jugend-Mischung erreichen. MdP-Veranstalter Quarterback hat dieses Jahr wirklich Pech mit seinen Teampräsentationen, weil die Besetzung der ersten vier Teams längst bekannt ist. Quelle Quarterback

     
  • DPV stockt nun auch seinen Kader Seniors Frauen auf Sollstärke auf. Mit 8 Sportlerinnen ist der Spielerinnenpool für die internationalen Veranstaltungen nun wohl weitgehend komplett. 

     
  • Der DPV hat die Mannschaftseinteilung für die Spieltage der BuLi 2020 veröffentlicht. Bayerns Team Mechenhard fährt am 1. Spieltag fast 550 km nach Hamburg um gegen Lübeck, Ibbenbüren und Zehlendorf anzutreten. Nach Gersweiler wären es nur 250 km gewesen. Düsseldorf, beispielsweise ist lediglich 400 km von Hamburg entfernt fährt hingegen 300 km nach Gersweiler. Zwar hat Mechenhard am 2. Spieltag in Bad König fast ein Heimspiel, ist aber zum Saisonabschluss wieder 6 Stunden nach Berlin auf Achse.

     
  • Susanne Grube übernimmt neben der Lizenzverwaltung im bairischen Verband nun auch die Geschäftsstelle des BPV und tritt die Nachfolge von Karlheinz Lößl in dieser Funktion an.

     
  • Die neue Richtlinie über die Durchführung von Bayerischen Meisterschaften / Qualifikationen zu Deutschen Meisterschaften ist nun online und kann eingesehen werden. Das Papier entstand noch unter dem nun abgelösten BPV-Vorstand. BMs und DM-Qualis werden nun an einem Tag ausgespielt. Auch die neuen Köpfe im Vorstand sind bereits online.

     
  • 8./9. Februar 7. National d’hiver Rouen, Uytterhoeven, Boutelier, Boutelier gewinnen 13:9 geegen Weibel, Messonier, Pardoen. Die Sieger setzen sich im HF gegen Quintais, Lacroix, Boudries durch. Quelle boulistenaute

     
  • Das 15. National von La Roche sur Yon 8./9.02. gewinnen Lucien Emmanuel, Valentin Beulama, Steven Chapeland mit 13:9 gegen Chris Helfrick, Tyson Molinas und Lionel Leyrat. Die Sieger sind damit die ersten Spitzenreiter in der Qualif Masters Tabelle 2021. Quelle Boulistenaute

     
  • Ballermänner • Was Boulistenaute-Usern und PCN-Lesern schon längst bekannt war, hat Veranstalter Quarterback nun bestätigt. Maison Durk führt als Teamcapitain das dritte Team für die MdP-Kampagne 2020 an. Seine Kompagnons, von Veranstalter Quarterback als "Kohorte schwerer Bomber" beschrieben, sind wie erwartet Jean Feltain, Michel Hatchadourian und Jean-Michel Puccinelli. Quelle: QB

     
  • Keine Eier mehr • Der Kader, im bundesdeutschen Sprachgebrauch als Maskulinum üblich, geistert neuerdings entmannt als Neutrum, das Kader, durch die DPV-Berichterstattung. Sen'do Schwyzer z'ga? PS: 13.02. Die Schweizer sind wieder weg und das Kader auch.

     
  • Kaderlehrgang Gersweiler • Am Ende eines „Interviews“ auf deutscher-petanque-verband.de zum Thema „Leistungssport national - Trainer", mag DPV-Sportwart Hatzenbühler nicht sagen, wann denn nun die DPV-Trainer mit Erkenntnissen über ihre Kaderarbeit rausrücken. Damit setzt er einen gelungenen Schlusspunkt unter ein ellenlanges Geschwurbel, wie es inhaltsleerer und nichtssagender kaum möglich ist.

     
  • Nichtssagend 2 Eine Anfrage des Verfassers per Email bei DPV-Sportdirektor Hatzenbühler, welche fachliche Ausbildung die zahlreichen DPV-Bundestrainer vorzuweisen haben, blieb leider unbeantwortet. Auch zur Frage, wie denn der auffallend hohe fünfzigprozentige bairische Anteil an der DPV-Trainergilde zu erklären sei, mochte der Sportdirektor nichts sagen.

    Ergänzung: Nach Mitteilung des DPV ist die Anfrage bei der Geschäftsstelle nicht registriert worden und konnte nicht an den Sportdirektor weitergeleitet werden. Der Verfasser Roland Netter hat nun am 6. Februar die obigen Fragen ein weiteres Mal formuliert und hofft nun auf eine Antwort.

     
  • Coupe de France des Clubs • Bron Terraillon gibt 4 Einzel und zwei Doppel gegen die favorisierten EuroCup-Sieger Lyon Canuts ab, holt sich aber durch zwei unerwartete Triumphe in den Triplettes doch noch den Sieg im spannungsgeladenen Rhone-Derby in der vierten Runde des franz. Pokals. Bron gewinnt auch ohne Beteiligung seiner Neumitglieder Fazzino (Ex-Lyon) und Foyot. Rochers FIP Frejus siegt im Süd-Derby gegen Lattes. Hier die bisherigen Ergebnisse

     
  • Zurück im Geschäft, Veranstalter Quarterback gibt offiziell bekannt, dass Henri Lacroix zusammen mit David Doer, Jean-Claude Jouffre und Kevin Philipson am Masters de Petanque 2020 teilnimmt.

     
  • Zum Auftakt gegen PCI 2 • Ligaspielleiter Wolfgang Hofmann hat den Spielplan für die Saison 2020 in der Bezirksoberliga Südbayern veröffentlicht. Gleich zum Auftakt in Kochel dürfen wir Neuburger zum Derby gegen unseren Nachbarclub PC Ingolstadt 2 ran. Hier der komplette Spielplan.

     
  • Erstmals • Vom 4. bis 6. Dezember veranstaltet der französische Verband FFPJP erstmals Championnats de France „Tir de precision“. Ermittelt werden Meister*innen bei Seniors und Juniors/Cadets. Austragungsort ist Valence. An der Endrunde nehmen 24 Männer, 20 Frauen, 14 Juniors masc. und 13 Juniors fem. teil. Die Qualifikationen finden auf Regional- und Departementsebene statt.

     
  • Wo ist was los in Frankreich • Boulistenaute.com veröffentlicht eine Liste mit Links zu den Veranstaltungskalendern 2020 der Departements-Verbände, nach Regionen geordnet. Die Liste ist noch nicht vollständig.

     

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Spiel und Training beim PC Neuburg. Samstag und Dienstag ab 14:00 Uhr auf dem Karlsplatz in der "Oberen Stadt". Gäste, Anfänger, Profis, Kinder, Senioren, Frauen, Männer sind stets willkommen! Sprechen Sie uns an, wir haben immer ein paar Kugeln zur Ausleihe parat und geben gerne einen "Schnellkurs".


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