Banner

Nicht wie anderweitig gemeldet wegen der angeblichen Verfehlungen madegassischer Petanquespieler auf Turnieren in Frankreich wird dem madagassischen Petanqueverband wohl die Teilnahme an der kommenden Weltmeisterschaft vom Internationalen Verband FIPJP verwehrt. Vielmehr erfolgt ein Ausschluß, weil sich Beryl Razafindrainony, aktueller Präsident des madegassischen Verbandes FMP weigert, der Anordnung der FIPJP Folge zu leisten, seinen Posten zur Verfügung zu stellen.

Ein Blick in die landes-, bundes- und weltweiten Boule-Veranstaltungskalender macht eines deutlich, die Petanquedisziplin 1:1 ist ein absolut exotisches Spielformat. Einfach ausgedrückt, Boulerinnen und Bouler treten zum singulären Wettstreit nur an, wenn sie verbandsseitig, wie etwa bei Meisterschaften, dazu gezwungen werden.

Wir kennen es vom wöchentlichen Spieltag und Training, die Übriggebliebenen tun nur mit Murren ihren Einzeldienst und warten sehnsüchtig auf die nächste Auslosung um dann wieder ihrer Gruppenleidenschaft zu frönen. Diesem Widerwillen tragen die Turnier-Veranstalter landauf, landab leider Rechnung und verschonen die autophoben Petanquesportler. Freiwillig geht ein Ausrichter nur in absoluten Ausnahmefällen mit einem Tête-à-tête-Turnier unter die Leute. Daß damit die Angst vorm Alleinsein weiter gefördert und der krankhaften Triplette- und Doublette-Sucht Vorschub geleistet wird, ist klar, kümmert die verantwortungslosen Gruppeneventdealer aber wenig.

Eine Task-Force von Spitzen-Therapeuten und -Psychologen aus übergeordneten Verbänden hat nun eine Therapie gegen die boulistische Autophobie entwickelt, die nachhaltige Besserung verspricht, den Massen-Einzelwettkampf. Die vielerorts praktizierten Pokalwettkämpfe bieten dazu den geeigneten Rahmen. Zu Versuchszwecken dürfen jeweils 6 einzelne Angstpatienten einer Mannschaft gemeinsam gegen 6 Autophobiker der gegnerischen Mannschaft antreten. In diesem großen Kreis von 12 Personen, so die Hoffnung der Verbandspsychologen, schwindet die Angst, die Liebe zum Singelwettbewerb wird gestärkt und der Spielen-in-der-Gruppe-Sucht wird einfürallemal die Grundlage entzogen. Wettbewerbe im Ausland bestätigen den genialen Denkansatz der Petanque-Erneuerer. Mannschafts-Wettkämpfe können nun auch ohne ein einziges gespieltes Triplette entschieden und beendet werden. Ein Meilenstein in der Gruppenspielsuchtbekämpfung.

vorher nachher kleinDaß dieser fortschrittliche Denkansatz dank gemeinsamer Anstrengung im Verband nun auch in Bayern seine segensreiche und therapeutische Wirkung entfalten darf, kann nur begrüßt werden. Eine Lösung, wie man den verantwortungslosen und defätistischen Therapieverweigerern das Handwerk legt, könnte durch ein neuerliches Präsidiums-Verbands-Vereins-Brainstorming gefunden werden.

Erwin Einschichtig vom Single-Bouleclub aus dem bairisch-schwäbischen Einzingen ist leidenschaftlicher Anhänger der Einzeltherapie: „Ich bin begeistert, Einzelwettkampf hat aus mir einen völlig anderen Menschen gemacht, sogar mein Bartwuchs ist jetzt viel kräftiger. In der nächsten Stufe will ich versuchen, gegen mich selbst zu spielen und erhoffe mir einen weiteren Entwicklungsschritt. Triplette? Was ist das?“.

Verblüffend, der Vorher-nachher-Vergleich: Beide Fotos zeigen den nunmehrigen Tête-à-tête-Fanatiker Erwin Einschichtig, einmal vor und einmal nach der Therapie. Abb.: wikimedia commons.


 

Wenn man einer Meldung von France Press Agence (FPA) Glauben schenken darf, zeichnet sich nach dem Aus des olympischen Traums doch noch eine versöhnliches Ende für den internationalen Petanquesport ab. Pétanque wird paralympisch.

Mit dem Hinweis auf die Entstehungsgeschichte des Pétanquespiels, das als statische Variante des dynamischen Jeu Provençal für körperlich beeinträchtigte Personen entstand, hatten die Verantwortlichen des Pétanque-Weltverbands FIPJP überraschend Erfolg beim Internationalen Paralympischen Komitee mit Sitz in Bonn. Pétanque soll bereits 2020 in Tokio Teil der paralympischen Sportfamilie werden. Die Paralympischen Spiele, auch Paralympics genannt, sind die an die olympische Idee angelehnten globalen Sportwettbewerbe für Sportler mit Behinderung.

Was den olympischen Prüfern missfiel, fand Anklang bei der technischen Kommission der Paralympics für die Auswahl geeigneter Sportarten. Die Behindertensportfunktionäre hatten Pétanquewettbewerbe in der Vergangenheit beobachtet und kamen zum Ergebnis, daß Pétanque defacto Behindertensport sei. Der derzeit gültige Regelkanon der FIPJP müsse jedoch für die Paralympics noch behindertenfreundlicher werden. So dürfen sich in Zukunft beide Teams während des gesamten Spiels unmittelbar am Wurfkreis, der auf einen Durchmesser von 120 cm anwächst und frei formbar sein wird, aufhalten. Auch Sitzgelegenheiten werden erlaubt sein. Grundsätzlich obliegen dem Schiedsrichter zukünftig alle Handlungen, die geistige und körperliche Anstrengung erfordern. Er beurteilt den Spielstand, gibt Spielanweisungen, erklärt die Regeln und ist für das Messen zuständig. Weiteres Hilfspersonal kann bei Bedarf zur Spielleitung hinzugezogen werden. Eine revolutionäre Neuerung und einzigartig im gesamten Sportwesen: In bestimmten Spielsituationen kann ausgelost werden, ob eine bestimmte Regel angewendet werden oder eine sogenannte "décision spontanée" gefällt werden soll.

IMG 0111Foto links: Prototyp eines der neuartigen VMs. Die Anzahl der Bedienelemente soll den Vernehmen nach noch drastisch reduziert werden. Die vielen Tasten haben sich in Probeläufen für die einen Großteil der Bouler als nicht praktikabel erwiesen. 

Der Zeitabstand zwischen zwei geworfenen Kugeln darf in Zukunft bis zu 5 Minuten betragen, auch
wird ein Wurf nun aus frei diskutierbaren Gründen wiederholt werden dürfen. Magnetische Zielkugeln
werden obligatorisch sein, damit sie wie die Spielkugeln mit den neu entwickelten Ventouse-Magnétique, kurz VM genannt, vom Wurfkreis aus zurück geholt werden können. Auch die Nachjustierung bereits geworfener Kugeln ist mit diesen elektronischen Hilfsmittel nun möglich und erlaubt.

Statt olympischer Akkuratesse erleben wir bald mehr Flexibilität und freie Interpretation, ganz im Sinne von Ernest Piotat, des Erfinders des Pétanquespiels. Die FIPJP will für die Zukunft die Regeln rigros eindampfen und strebt statt eines für die Mehrheit der Bouler unverständlichen Regelhefts ein übersichtliches Merkblatt mit griffigen Stichworten und Icons an. In nicht allzuferner Zukunft soll eine Smartphone-App auf Iconbasis alle Spielentscheidungen treffen und somit auch Schiedsrichterentscheidungen überflüssig machen.

Michelle Dessécher-Courtoise, Sécretaire Général der FIPJP: "Mit unseren Reformen tragen wir einer umsichgreifenden Bewegungsunwilligkeit und Kogniparese Rechnung. Komplizierte Sachverhalte sind nicht mehr zeitgemäß. Das zukünftige Pétanqueregelwerk muss in einer Twitterbotschaft oder einem Facebookbeitrag vermittelt werden können, das sind wir unseren Mitgliedern schuldig.


 

GraupelschauerOffizielle Pétanque-Spielregeln der FIPJP (In der Fassung der deutschen Ausgabe vom 24.Oktober 2018). Artikel 21 ● Zeitvorgabe.

Sobald die Zielkugel geworfen ist, verfügt jeder Spieler über maximal eine Minute, um seine Kugel zu spielen. Diese Frist läuft von dem Zeitpunkt an, an dem die Zielkugel oder die zuvor gespielte Kugel zur Ruhe gekommen ist und, wenn ein Punkt gemessen werden muss, nachdem die Messung abgeschlossen ist. Dieselben Bestimmungen gelten auch für das Werfen der Zielkugel.
Jeder Spieler, der diese Bestimmungen nicht einhält, zieht sich die im Kapitel „Disziplin“ in Artikel 35 vorgesehenen Strafmaßnahmen zu.

Nachbemerkung: Das Sprichwort, "der April macht was er will", hat durch den Klimawandel seine Gültigkeit verloren. Der März ist nun mit seinen Wetterkapriolen der neue April und Spielverderber.


 

Die Etappenorte der 20. Jubiläums-Masters-de-Petanque Saison 2019 stehen nun endlich CARTE MDP19 LOGO DATES 01fest.

Vom 5. Juni bis 3. September kämpfen die sieben vorausgewählten und -qualifizierten Equipen an diesen sieben Etappenorten um einen Platz beim Finale der besten Vier in Marseille. Der bisherige Finalort Istres hat ausgedient.


1. Nevers vom 5./6. Juni
2. Cháteaurenard, 19./20. Juni
3. Agen vom 3./4. Juli
4. Romans-sur-Isère, 17./18. Juli
5. Clermont-Ferrand, 24./25. Juli
6. Cluses, 31. Juli / 1. August
7. Montluçon, 6./7./8. August
Finale Marseille am 3. September

Deutsche Masters-Fans müssen dieses Jahr etwas weiter reisen, denn  Quarterback hat heuer leider keinen elsässischen Etappenort berücksichtigt. Weißenburg oder Illkirch-Graffenstaden, in den vergangenen Jahren, lagen schon sehr günstig für viele süddeutsche Zuschauer.

Julien Clerc, Marketing Direktor von Quarterback, will die Jubiläumssaison besonders feiern und kündigt für die Zuschauer ganz besondere Überraschungen an. Man darf gespannt sein.

Quelle: Pressemitteilung Quarterback

Hier einige unserer ergänzenden Berichte zum Thema:

montoro-durk-puccinelli-a-hatchadourian-sind-masters-de-petanque

masters-de-petanque-alter-fuchs-und-junge-wilde

masters-de-petanque-2019-fast-komplett

die-loewen-vom-atlas-in-der-arena-der-masters-de-petanque

bella-squadra

franzosen-stellen-sich-breiter-auf


 

Während das gesetzliche Renteneintrittsalter in Frankreich für Volleinzahler in die Rentenkasse bei 62 Jahren liegt, verlangt der Gesetzgeber hierzulande vom Regel-Rentner volle Leistungskraft bis 66.

Im Petanquesport haben dafür die deutschen Bouler klar die Nase vorn und werden vom Verband bereits im zarten Alter von 55 Jahren auf das Altenteil gesetzt. Der französische Verband FFPJP hält dagegen auch fünfundfünzigjährige noch für voll leistungsfähig und zieht erst bei einem Alter von 60 Jahren eine Altersgrenze. (CEP 55) Die Differenz zwischen Erwerbsleben und dem Petanquesport beträgt somit in unserem Nachbarland recht harmonische 2 Jahre, während es in Deutschland eine schwer erklärbare 11-Jahres-Kluft gibt.

Frankreich hat die EM 55+ bisher immer boykotiert, eigentlich zu recht, in Anbetracht der Umstände. Dieses Jahr haben sich die Franzosen erweichen lassen und sind dabei, mit einem 66-, einem 65- und zwei 63-jährigen.


 

Ruhesanft kleinKeine 4 Wochen ist es her, daß die Petanquewelt, gebannt nach Paris schaute, als eine Runde französischer Sportfunktionäre unter der Leitung eines ehemaligen Wildwasserkanuten dem Welt-Boulesport den olympischen Garaus machte.

Kämpfte da tatsächlich die gesamte Boulesportwelt um Olympia oder nur eine engagierte Fraktion? Die Berichterstattung innerhalb der europäischen Verbände nach der Entscheidung zeigt, daß Olympia zwar ein paar verantwortliche Boule-Gemüter hoch erhitzte, nicht aber den überwiegenden Teil der Boulegemeinde.

Reagierten die Chefs der großen internationalen Dachverbände umgehend, pflichtgemäß und sportlich mit ausführlichen Statements auf das olympische Drama, sah es bei den Verantwortlichen der nationalen Verbände schon anders aus. Vereinzelt traten zwar Verbandswürdenträger wie etwa in Frankreich, der Schweiz, in Luxemburg oder den Niederlanden unverzüglich mit bedauernden, teils sogar sehr emotionalen Kommentaren vor ihre Mitglieder und die Öffentlichkeit. Auch auswärtige Spitzensportler unserer Disziplin, so Dylan Rocher oder Henri Lacroix, zeigten sich betroffen. Im restlichen Europa tat sich dagegen wenig. Kein Wort auf den Verbands-Internetplattformen etwa in Polen, Italien, Schweden, Spanien und anderswo.

Treffen deutsche Petanqueurs auf französische Gegner, wird häufig darüber spekuliert, wie denn die Spielstärke der Gegner einzuordnen ist, wenn die Namen nicht so landläufig sind.

Das International de Sète, als die DPV-Starter, Schaake, Koch und Skiba dem französischen Trio Henri Bauer, Ludovic Milhano und Said Ayach ziemlich knapp in der ersten KO-Runde unterlagen, war so ein Fall. Die drei Franzosen, allesamt mit einer Lizenz, ausgestellt vom Comité départmental de l’Herault werden in ihrem Heimatland bereits von ihrem Verband durch die Art ihrer Lizenz eingestuft.

Ludovic Milhano, für Lattes Sport pétanque (LSP) spielberechtigt, boult mit einer sogenannten „Elite“-Lizenz. Damit ist er einer von insgesamt 94 Spielern, denen der Departement-Verband den höchstmöglichen Spiel-Status zubilligt. Innerhalb des Verbandes bewegt er sich in bester Gesellschaft, die 1:1-Europameisterin Sandrine Herlem, Marie-Christine Virebayre oder Benoit Monros (U23-Kaderspieler) sind die prominentesten „Elite“-Namen.

Milhanos Spielpartner aus Pezenas, Said Ayach und Henri Bauer stehen dagegen in der zweiten Reihe, für sie reicht es nicht bis ganz nach oben. Beide spielen mit einer von insgesamt 997 im Herault vergebenen Lizenzen der Klasse „Honneurs“, die wiederum in 3 Stufen unterteilt ist. Ayach und Bauer sind hier H1 klassifiziert.

Insgesamt vergab das Comité des Herault für das Jahr 2019 1091 Lizenzen, die übrigens jährlich validiert werden müssen. Der Interessent schaut hier.


 

Der Bayerische Petanqueverband hat Spieltermine und -orte für Bayernliga, sowie Landesliga Nord online gestellt. Für die Landesliga Süd werden noch Ausrichter gesucht.

Bayerns höchste Spielklasse startet am 13. April zweigeteilt mit 6 Teams in Schweinfurt mit dem BC Mechenhard, dem LL-Nord-Aufsteiger BC Oettingen, BCI Röthenbach, BF Niedernberg, Vizemeister Noris Cochonnets und den Schweinfurter Kugellegern. In Kochel am See treffen sich mit Meister 1. MKWU 2, Augsburger BC, Boule Party München und der Ratisbonne aus Regensburg 4 Mannschaften. Den 2. Spieltag richtet der BC Oettingen am 25. Mai aus und in Mechenhard werden am 22. Juni dem 3. Spieltag Meisterschaft und Abstieg entschieden.

Die Landesligisten Nord treffen sich zum ersten Spieltag beim BC Oettingen (13. April), TV Fürth 1860 und die Boulefreunde Niedernberg sind die Gastgeber am 25. Mai und am 22. Juni. Um den Meistertitel und den Aufstieg in die Bayernliga kämpfen die LL-Aufsteiger PPC Dornstadt und BC Marktheidenfeld, der Bayernligaabsteiger FT Hof, sowie BC Oettingen 2, BC Würzburg, BF Niedernberg 2, PC Burgthann, TV Fürth 1860, ZZ Nürnberg sowie Vizemeister 1. BCP Aschaffenburg.

Die Südstaffel der Bayerischen Landesliga mit 10 Mannschaften bilden die Aufsteiger BO Landsberg und TV Etterzhausen, die MKWU-Teams 3, 4 und 5, der PC Ingolstadt mit dem Überraschungsvizemeister Team 1 und seiner zweiten Mannschaft, sowie PC Sauerlach, FC Tegernheim und Bayernligaabsteiger 1. PC Goggolori Weilheim. Spieltermine wie Bayernliga und LL Nord. Eventuelle Ausrichter zieren sich noch.


 

"Ein wahrer Film über Boules“ ist der Name einer französischen Aufklärungskampagne über Prostata- und Hodenkrebs. Der Werbespot bedient sich der Metapher Petanque, um Männer zu ermutigen, auf ihr "Material" zu achten. Der humorvolle kleine Film wurde von den Verbänden Movember und Cerhom produziert. Beide kämpfen gegen männliche Krebserkrankungen.

Der Videoclip, realisiert von Antoine de Bujadoux, wurde im Pariser Pétanque-Club Lepic-Abbesses aufgenommen. Künstler aus bekannten französischen Serien haben sich freiwillig für die Sache engagiert. Die Schlußworte des Videos zielen darauf ab, Männer jeden Alters mit Humor zu sensibilisieren: "Pass auf deine Boules auf", warnt einer der Schauspieler.

Die US-Stiftung Movember ist bekannt durch ihre Schnurrbart-Aktion gegen Krebserkrankung. Die französische Vereinigung Cerhom wurde vom Onkologen Gustave Roussy ins Leben gerufen.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern vor Lungenkrebs oder Darmkrebs. Hodenkrebs ist am häufigsten bei Männern im Alter von 15 bis 35 Jahren. Wie bei den meisten Krebsarten ist der Schlüssel eine frühzeitige Diagnose, deshalb sind regelmäßige Kontrollen wichtig.

Nach einem Bericht auf Femme actuelle.


 

Stempel small hellblau

 

  • FR/SO 15./17.11. Sieger bei den mit insgesamt über 20.000 € Preisgeld dotierten 2. Open international de Dakar werden Frederic Bauer, Einzelweltmeister Maiky Molinas und Mamour Molinas durch ihren Finalsieg über Christophe Sarrio, Fara N’Diaye und J.M. Brahim. Quelle Boulistenaute.com

     
  • SA 16.11. Regensburger Hallenmeisterschaft Vorrunde Gruppe A, Abschlußtabelle: 1. FC Tegernheim 3:0, 2. PC Sauerlach 2:1, 3. SV Wetzelsberg 1:2, 4. BC Ratisbonne 2 0:2. Gruppe B spielt am 30.11., Gruppe C am 07.12. Quelle BCR

     
  • WM, Thailands Damen deutlich vorn • Die "utilisateurs" von Boulistenaute.com haben sich relativ deutlich für einen Sieg Thailands bei der WM der Frauen in Phnom Penh entschieden, vor Frankreich 1 und Kambodscha 1. Hier die Rangliste der am höchsten gewetteten Acht.

     
  • Schulsport Petanque, so kann es funktionieren. Ein Bericht auf der Homepage des LV Baden-Württemberg über die Schulung und Einweisung von Lehrern aus unterschiedlichen Bildungseinrichtungen in unseren Sport. 

     
  • Franzöisische Vereinsmeisterschaft CNC Die beiden Erstplatzierten der Nordstaffel CNC 1-A, der AS Breuilloise und CSM Sullylois, sowie CMO Bassens und LBO Gaillac aus der Südstaffel CNC 1-B, spielen vom 22. bis 24. November in Saint Yrieix den Französischen Mannschaftsmeister aus. Auch die 4 Staffeln der darunter platzierten Liga CNC 2 und die 8 Gruppen der Liga CNC 3 ermitteln in gesonderten Endrunden ihre Meister. Ergebnisse und Tabellen

     
  • Weissblaue Bombe • Bayern siegt im DPV-Länderpokal 2019 • Dank dreier 4:1-Siege am zweiten Tag und tätiger Mithilfe von Mannschaft NRW, fängt das Team des LV Bayern die baden-württembergische Equipe noch auf der Zielgeraden ab und gewinnt erstmals den DPV-Länderpokal. Platz 2 geht an die Saar, Bronze ins Ländle. Siehe Bericht DPV

     
  • Bayerns Juniors glänzend. Mit 7 Siegen und nur einer ganz knappen Niederlage, nach acht gespielten Runden, sind die BPV-Juniors massgeblich mitverantwortlich für den grossartigen Sieg des LV Bayern. Zudem sind sie, wie letztes Jahr, wieder bestes Juniorteam der Veranstaltung. Auch Damen und Espoirs schlagen sich mit je 6 Siegen hervorragend. Sogar Bayerns Männer tragen noch 7 Siege zum Gesamtscore bei, auf zwei Teams verteilt. Quelle BPV

     
  • DPV wollte, wie der online-Berichterstattung zu entnehmen war, ein Zeichen setzen und den Länderpokal als alkoholfreie Veranstaltung durchziehen. Alkoholische Getränke sollte es nur für Zuschauer geben. Dass dies frommer Wunsch blieb, vermittelt die Nachricht "Alk im Spiel" auf ptank.de.

     
  • Bay. Ergebnisse DPV-LP
    Bay - Nord 3:2
    Bay - NRW 4:1
    Bay - BaWü 2:3
    Bay - Hess 2:3
    Bay - Ost 3:2
    Bay - Saar 4:1
    Bay - RLPf 4:1
    Bay - NiSa 4:1

    Matthias Ress bedient auf der BPV Homepage einen Ergebnisdienst für die bairischen Fans.

     
  • DPV-Länderpokal 2019 in Heerlen: DPV berichtet in Text und Bild.

     
  • Petanque Südbayern weist darauf hin, dass im BPV mit Susanne Grube eine neue Beauftragte für das Lizenzwesen ihre Arbeit aufgenommen hat. Dem BPV selbst ist der Vorgang keine Meldung wert. Grubes Name taucht lediglich unkommentiert in der Liste der BPV-Beauftragten auf. Dafür darf unter der Rubrik BPV-Geschäftsstelle immer noch Andrea Bärthlein die Lizenzen bearbeiten.  

     
  • Die Mannschaftsaufstellungen der neun beteiligten Landesverbände am DPV-Länderpokal findet der Interessent schön aufbereitet auf BouPa, sowie bei DPV und PA, wobei anscheinend noch etwas Uneinigkeit über die Besetzung des niedersächsischen Aufgebots besteht.

     
  • Bairischer Sieg beim 28. Maultaschenturnier in Reutlingen am gestrigen Sonntag, 03.11.2019. Gero Rohde (BouPa) gewinnt zusammen mit dem Stuttgarter Johannes Hirte gegen Christian Bossert aus Rastatt und Philippe Jankowski (Malsch) wegen des schlechten Wetters per Münzwurf. Halbfinalisten und gemeinsame Dritte die Duos Nacer Bourahla (Heidelberg) / Johannes Frick (Ravensburg) sowie Niclas Zimmer (Freiburg) / Andreas Hermann (Freiburg). 87 Teams standen am Start. Quelle Raju Rohde.

     
  • Meisterhafter Schlusspunkt im Qualif’ Masters 2020 • Philipp Quintais, Dylan Rocher und Didier Hamel gewinnen das Finale des National von Caen, dem letzten Turnier der Serie gegen Alex Moisson, Logan Amourette und Jimmy Thuillier mit 13:7. Quelle: boulistenaute.com

     
  • Mit Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes wird das „young meeting“ des DPV am 16./17.11.2019 in Sankt Goar gefördert. Zweck des Treffens: Nicht näher erläuterte „Workshops rund um die Themen Boule & Jugend“. Eingeladen sind, in freier Interpetation des Begriffs Jugend, Teilnehmer*innen bis 26.

     
  • SA/SO 2.3.11. • Caen passieren, wir bitten um Entschuldigung • Nicht, wie von uns fälschlich gemeldet, das Supranational d’Orange bildet den Abschluss der Qualifikationsturniere Masters de Petanque 2000, sondern das 8. National de la Ville de Caen im normannischen Dept. Calvados. 356 Equipen sind am Start.

     
  • Beau jeues • Spannende und hochklassige Matches in Hülle und Fülle, Trophee L’Equipe 2019 auf Youtube.

     
  • • Alte Schwätzer • Nr.1Nr.2Nr.3

     
  • Der BC Oettingen freut sich • Mechenhards Aufstieg erfreut auch den Tabellenachten der Bayernliga BC Oettingen, der nun nicht absteigen muß. Für den Tabellenachten der Landesliga Süd PC Ingolstadt 1 hat Mechenhards Erfolg hingegen vorerst keinerlei Bedeutung. Durch den Abstieg der beiden Bayernliga-Südvereine Augsburger BC und BC Regensburg in die Landesliga Süd ist der Abstieg der Schanzer eigentlich besiegelt. Erst für den theoretisch möglichen Fall, daß sich eine weitere Mannschaft aus der BuLi zurückzieht, käme gemäß der Regularien die MKWU als Nachrücker zum Zug und den Ingolstädtern bliebe der Abstieg erspart.

     

petanque club neuburg

 

Spiel und Training beim PC Neuburg. Achtung Änderung: Wir spielen nun jeweils Samstag und Dienstag ab 14:00 Uhr auf dem Karlsplatz in der "Oberen Stadt". Gäste, Anfänger, Profis, Kinder, Senioren, Frauen, Männer sind stets willkommen! Sprechen Sie uns an, wir haben immer ein paar Kugeln zur Ausleihe parat und geben gerne einen "Schnellkurs".


TERMINE: SA 07.12. Hallenmeisterschaft Regensburg, Vorrundengruppe 3, PC Moskau, BC Regensburg1, VSV Kemnath und PC Neuburg, Funsporthalle Regensburg, Beginn 10 Uhr.
SO 08.12. Glüh(sch)wein-Turnier des PC Ingolstadt, Ingolstadt Antoniusschwaige, Super-Mêlée, 4/5 Runden Schweizer System (vereinfacht). Zeitlimit 50 M., Beginn 11 Uhr.


Kleine Bitte an unsere Gäste, die mit dem Wohnmobil anreisen.


Ich will Mitglied beim PCN werden!


 

Regeln am Arsch vorbei


Integra Soziale Dienste


sommerakademie logo 01 3

 


Perletti Logo ohne Claim