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Nicht wie anderweitig gemeldet wegen der angeblichen Verfehlungen madegassischer Petanquespieler auf Turnieren in Frankreich wird dem madagassischen Petanqueverband wohl die Teilnahme an der kommenden Weltmeisterschaft vom Internationalen Verband FIPJP verwehrt. Vielmehr erfolgt ein Ausschluß, weil sich Beryl Razafindrainony, aktueller Präsident des madegassischen Verbandes FMP weigert, der Anordnung der FIPJP Folge zu leisten, seinen Posten zur Verfügung zu stellen.

Ein Blick in die landes-, bundes- und weltweiten Boule-Veranstaltungskalender macht eines deutlich, die Petanquedisziplin 1:1 ist ein absolut exotisches Spielformat. Einfach ausgedrückt, Boulerinnen und Bouler treten zum singulären Wettstreit nur an, wenn sie verbandsseitig, wie etwa bei Meisterschaften, dazu gezwungen werden.

Wir kennen es vom wöchentlichen Spieltag und Training, die Übriggebliebenen tun nur mit Murren ihren Einzeldienst und warten sehnsüchtig auf die nächste Auslosung um dann wieder ihrer Gruppenleidenschaft zu frönen. Diesem Widerwillen tragen die Turnier-Veranstalter landauf, landab leider Rechnung und verschonen die autophoben Petanquesportler. Freiwillig geht ein Ausrichter nur in absoluten Ausnahmefällen mit einem Tête-à-tête-Turnier unter die Leute. Daß damit die Angst vorm Alleinsein weiter gefördert und der krankhaften Triplette- und Doublette-Sucht Vorschub geleistet wird, ist klar, kümmert die verantwortungslosen Gruppeneventdealer aber wenig.

Eine Task-Force von Spitzen-Therapeuten und -Psychologen aus übergeordneten Verbänden hat nun eine Therapie gegen die boulistische Autophobie entwickelt, die nachhaltige Besserung verspricht, den Massen-Einzelwettkampf. Die vielerorts praktizierten Pokalwettkämpfe bieten dazu den geeigneten Rahmen. Zu Versuchszwecken dürfen jeweils 6 einzelne Angstpatienten einer Mannschaft gemeinsam gegen 6 Autophobiker der gegnerischen Mannschaft antreten. In diesem großen Kreis von 12 Personen, so die Hoffnung der Verbandspsychologen, schwindet die Angst, die Liebe zum Singelwettbewerb wird gestärkt und der Spielen-in-der-Gruppe-Sucht wird einfürallemal die Grundlage entzogen. Wettbewerbe im Ausland bestätigen den genialen Denkansatz der Petanque-Erneuerer. Mannschafts-Wettkämpfe können nun auch ohne ein einziges gespieltes Triplette entschieden und beendet werden. Ein Meilenstein in der Gruppenspielsuchtbekämpfung.

vorher nachher kleinDaß dieser fortschrittliche Denkansatz dank gemeinsamer Anstrengung im Verband nun auch in Bayern seine segensreiche und therapeutische Wirkung entfalten darf, kann nur begrüßt werden. Eine Lösung, wie man den verantwortungslosen und defätistischen Therapieverweigerern das Handwerk legt, könnte durch ein neuerliches Präsidiums-Verbands-Vereins-Brainstorming gefunden werden.

Erwin Einschichtig vom Single-Bouleclub aus dem bairisch-schwäbischen Einzingen ist leidenschaftlicher Anhänger der Einzeltherapie: „Ich bin begeistert, Einzelwettkampf hat aus mir einen völlig anderen Menschen gemacht, sogar mein Bartwuchs ist jetzt viel kräftiger. In der nächsten Stufe will ich versuchen, gegen mich selbst zu spielen und erhoffe mir einen weiteren Entwicklungsschritt. Triplette? Was ist das?“.

Verblüffend, der Vorher-nachher-Vergleich: Beide Fotos zeigen den nunmehrigen Tête-à-tête-Fanatiker Erwin Einschichtig, einmal vor und einmal nach der Therapie. Abb.: wikimedia commons.


 

Wenn man einer Meldung von France Press Agence (FPA) Glauben schenken darf, zeichnet sich nach dem Aus des olympischen Traums doch noch eine versöhnliches Ende für den internationalen Petanquesport ab. Pétanque wird paralympisch.

Mit dem Hinweis auf die Entstehungsgeschichte des Pétanquespiels, das als statische Variante des dynamischen Jeu Provençal für körperlich beeinträchtigte Personen entstand, hatten die Verantwortlichen des Pétanque-Weltverbands FIPJP überraschend Erfolg beim Internationalen Paralympischen Komitee mit Sitz in Bonn. Pétanque soll bereits 2020 in Tokio Teil der paralympischen Sportfamilie werden. Die Paralympischen Spiele, auch Paralympics genannt, sind die an die olympische Idee angelehnten globalen Sportwettbewerbe für Sportler mit Behinderung.

Was den olympischen Prüfern missfiel, fand Anklang bei der technischen Kommission der Paralympics für die Auswahl geeigneter Sportarten. Die Behindertensportfunktionäre hatten Pétanquewettbewerbe in der Vergangenheit beobachtet und kamen zum Ergebnis, daß Pétanque defacto Behindertensport sei. Der derzeit gültige Regelkanon der FIPJP müsse jedoch für die Paralympics noch behindertenfreundlicher werden. So dürfen sich in Zukunft beide Teams während des gesamten Spiels unmittelbar am Wurfkreis, der auf einen Durchmesser von 120 cm anwächst und frei formbar sein wird, aufhalten. Auch Sitzgelegenheiten werden erlaubt sein. Grundsätzlich obliegen dem Schiedsrichter zukünftig alle Handlungen, die geistige und körperliche Anstrengung erfordern. Er beurteilt den Spielstand, gibt Spielanweisungen, erklärt die Regeln und ist für das Messen zuständig. Weiteres Hilfspersonal kann bei Bedarf zur Spielleitung hinzugezogen werden. Eine revolutionäre Neuerung und einzigartig im gesamten Sportwesen: In bestimmten Spielsituationen kann ausgelost werden, ob eine bestimmte Regel angewendet werden oder eine sogenannte "décision spontanée" gefällt werden soll.

IMG 0111Foto links: Prototyp eines der neuartigen VMs. Die Anzahl der Bedienelemente soll den Vernehmen nach noch drastisch reduziert werden. Die vielen Tasten haben sich in Probeläufen für die einen Großteil der Bouler als nicht praktikabel erwiesen. 

Der Zeitabstand zwischen zwei geworfenen Kugeln darf in Zukunft bis zu 5 Minuten betragen, auch
wird ein Wurf nun aus frei diskutierbaren Gründen wiederholt werden dürfen. Magnetische Zielkugeln
werden obligatorisch sein, damit sie wie die Spielkugeln mit den neu entwickelten Ventouse-Magnétique, kurz VM genannt, vom Wurfkreis aus zurück geholt werden können. Auch die Nachjustierung bereits geworfener Kugeln ist mit diesen elektronischen Hilfsmittel nun möglich und erlaubt.

Statt olympischer Akkuratesse erleben wir bald mehr Flexibilität und freie Interpretation, ganz im Sinne von Ernest Piotat, des Erfinders des Pétanquespiels. Die FIPJP will für die Zukunft die Regeln rigros eindampfen und strebt statt eines für die Mehrheit der Bouler unverständlichen Regelhefts ein übersichtliches Merkblatt mit griffigen Stichworten und Icons an. In nicht allzuferner Zukunft soll eine Smartphone-App auf Iconbasis alle Spielentscheidungen treffen und somit auch Schiedsrichterentscheidungen überflüssig machen.

Michelle Dessécher-Courtoise, Sécretaire Général der FIPJP: "Mit unseren Reformen tragen wir einer umsichgreifenden Bewegungsunwilligkeit und Kogniparese Rechnung. Komplizierte Sachverhalte sind nicht mehr zeitgemäß. Das zukünftige Pétanqueregelwerk muss in einer Twitterbotschaft oder einem Facebookbeitrag vermittelt werden können, das sind wir unseren Mitgliedern schuldig.


 

GraupelschauerOffizielle Pétanque-Spielregeln der FIPJP (In der Fassung der deutschen Ausgabe vom 24.Oktober 2018). Artikel 21 ● Zeitvorgabe.

Sobald die Zielkugel geworfen ist, verfügt jeder Spieler über maximal eine Minute, um seine Kugel zu spielen. Diese Frist läuft von dem Zeitpunkt an, an dem die Zielkugel oder die zuvor gespielte Kugel zur Ruhe gekommen ist und, wenn ein Punkt gemessen werden muss, nachdem die Messung abgeschlossen ist. Dieselben Bestimmungen gelten auch für das Werfen der Zielkugel.
Jeder Spieler, der diese Bestimmungen nicht einhält, zieht sich die im Kapitel „Disziplin“ in Artikel 35 vorgesehenen Strafmaßnahmen zu.

Nachbemerkung: Das Sprichwort, "der April macht was er will", hat durch den Klimawandel seine Gültigkeit verloren. Der März ist nun mit seinen Wetterkapriolen der neue April und Spielverderber.


 

Die Etappenorte der 20. Jubiläums-Masters-de-Petanque Saison 2019 stehen nun endlich CARTE MDP19 LOGO DATES 01fest.

Vom 5. Juni bis 3. September kämpfen die sieben vorausgewählten und -qualifizierten Equipen an diesen sieben Etappenorten um einen Platz beim Finale der besten Vier in Marseille. Der bisherige Finalort Istres hat ausgedient.


1. Nevers vom 5./6. Juni
2. Cháteaurenard, 19./20. Juni
3. Agen vom 3./4. Juli
4. Romans-sur-Isère, 17./18. Juli
5. Clermont-Ferrand, 24./25. Juli
6. Cluses, 31. Juli / 1. August
7. Montluçon, 6./7./8. August
Finale Marseille am 3. September

Deutsche Masters-Fans müssen dieses Jahr etwas weiter reisen, denn  Quarterback hat heuer leider keinen elsässischen Etappenort berücksichtigt. Weißenburg oder Illkirch-Graffenstaden, in den vergangenen Jahren, lagen schon sehr günstig für viele süddeutsche Zuschauer.

Julien Clerc, Marketing Direktor von Quarterback, will die Jubiläumssaison besonders feiern und kündigt für die Zuschauer ganz besondere Überraschungen an. Man darf gespannt sein.

Quelle: Pressemitteilung Quarterback

Hier einige unserer ergänzenden Berichte zum Thema:

montoro-durk-puccinelli-a-hatchadourian-sind-masters-de-petanque

masters-de-petanque-alter-fuchs-und-junge-wilde

masters-de-petanque-2019-fast-komplett

die-loewen-vom-atlas-in-der-arena-der-masters-de-petanque

bella-squadra

franzosen-stellen-sich-breiter-auf


 

Während das gesetzliche Renteneintrittsalter in Frankreich für Volleinzahler in die Rentenkasse bei 62 Jahren liegt, verlangt der Gesetzgeber hierzulande vom Regel-Rentner volle Leistungskraft bis 66.

Im Petanquesport haben dafür die deutschen Bouler klar die Nase vorn und werden vom Verband bereits im zarten Alter von 55 Jahren auf das Altenteil gesetzt. Der französische Verband FFPJP hält dagegen auch fünfundfünzigjährige noch für voll leistungsfähig und zieht erst bei einem Alter von 60 Jahren eine Altersgrenze. (CEP 55) Die Differenz zwischen Erwerbsleben und dem Petanquesport beträgt somit in unserem Nachbarland recht harmonische 2 Jahre, während es in Deutschland eine schwer erklärbare 11-Jahres-Kluft gibt.

Frankreich hat die EM 55+ bisher immer boykotiert, eigentlich zu recht, in Anbetracht der Umstände. Dieses Jahr haben sich die Franzosen erweichen lassen und sind dabei, mit einem 66-, einem 65- und zwei 63-jährigen.


 

Ruhesanft kleinKeine 4 Wochen ist es her, daß die Petanquewelt, gebannt nach Paris schaute, als eine Runde französischer Sportfunktionäre unter der Leitung eines ehemaligen Wildwasserkanuten dem Welt-Boulesport den olympischen Garaus machte.

Kämpfte da tatsächlich die gesamte Boulesportwelt um Olympia oder nur eine engagierte Fraktion? Die Berichterstattung innerhalb der europäischen Verbände nach der Entscheidung zeigt, daß Olympia zwar ein paar verantwortliche Boule-Gemüter hoch erhitzte, nicht aber den überwiegenden Teil der Boulegemeinde.

Reagierten die Chefs der großen internationalen Dachverbände umgehend, pflichtgemäß und sportlich mit ausführlichen Statements auf das olympische Drama, sah es bei den Verantwortlichen der nationalen Verbände schon anders aus. Vereinzelt traten zwar Verbandswürdenträger wie etwa in Frankreich, der Schweiz, in Luxemburg oder den Niederlanden unverzüglich mit bedauernden, teils sogar sehr emotionalen Kommentaren vor ihre Mitglieder und die Öffentlichkeit. Auch auswärtige Spitzensportler unserer Disziplin, so Dylan Rocher oder Henri Lacroix, zeigten sich betroffen. Im restlichen Europa tat sich dagegen wenig. Kein Wort auf den Verbands-Internetplattformen etwa in Polen, Italien, Schweden, Spanien und anderswo.

Treffen deutsche Petanqueurs auf französische Gegner, wird häufig darüber spekuliert, wie denn die Spielstärke der Gegner einzuordnen ist, wenn die Namen nicht so landläufig sind.

Das International de Sète, als die DPV-Starter, Schaake, Koch und Skiba dem französischen Trio Henri Bauer, Ludovic Milhano und Said Ayach ziemlich knapp in der ersten KO-Runde unterlagen, war so ein Fall. Die drei Franzosen, allesamt mit einer Lizenz, ausgestellt vom Comité départmental de l’Herault werden in ihrem Heimatland bereits von ihrem Verband durch die Art ihrer Lizenz eingestuft.

Ludovic Milhano, für Lattes Sport pétanque (LSP) spielberechtigt, boult mit einer sogenannten „Elite“-Lizenz. Damit ist er einer von insgesamt 94 Spielern, denen der Departement-Verband den höchstmöglichen Spiel-Status zubilligt. Innerhalb des Verbandes bewegt er sich in bester Gesellschaft, die 1:1-Europameisterin Sandrine Herlem, Marie-Christine Virebayre oder Benoit Monros (U23-Kaderspieler) sind die prominentesten „Elite“-Namen.

Milhanos Spielpartner aus Pezenas, Said Ayach und Henri Bauer stehen dagegen in der zweiten Reihe, für sie reicht es nicht bis ganz nach oben. Beide spielen mit einer von insgesamt 997 im Herault vergebenen Lizenzen der Klasse „Honneurs“, die wiederum in 3 Stufen unterteilt ist. Ayach und Bauer sind hier H1 klassifiziert.

Insgesamt vergab das Comité des Herault für das Jahr 2019 1091 Lizenzen, die übrigens jährlich validiert werden müssen. Der Interessent schaut hier.


 

Der Bayerische Petanqueverband hat Spieltermine und -orte für Bayernliga, sowie Landesliga Nord online gestellt. Für die Landesliga Süd werden noch Ausrichter gesucht.

Bayerns höchste Spielklasse startet am 13. April zweigeteilt mit 6 Teams in Schweinfurt mit dem BC Mechenhard, dem LL-Nord-Aufsteiger BC Oettingen, BCI Röthenbach, BF Niedernberg, Vizemeister Noris Cochonnets und den Schweinfurter Kugellegern. In Kochel am See treffen sich mit Meister 1. MKWU 2, Augsburger BC, Boule Party München und der Ratisbonne aus Regensburg 4 Mannschaften. Den 2. Spieltag richtet der BC Oettingen am 25. Mai aus und in Mechenhard werden am 22. Juni dem 3. Spieltag Meisterschaft und Abstieg entschieden.

Die Landesligisten Nord treffen sich zum ersten Spieltag beim BC Oettingen (13. April), TV Fürth 1860 und die Boulefreunde Niedernberg sind die Gastgeber am 25. Mai und am 22. Juni. Um den Meistertitel und den Aufstieg in die Bayernliga kämpfen die LL-Aufsteiger PPC Dornstadt und BC Marktheidenfeld, der Bayernligaabsteiger FT Hof, sowie BC Oettingen 2, BC Würzburg, BF Niedernberg 2, PC Burgthann, TV Fürth 1860, ZZ Nürnberg sowie Vizemeister 1. BCP Aschaffenburg.

Die Südstaffel der Bayerischen Landesliga mit 10 Mannschaften bilden die Aufsteiger BO Landsberg und TV Etterzhausen, die MKWU-Teams 3, 4 und 5, der PC Ingolstadt mit dem Überraschungsvizemeister Team 1 und seiner zweiten Mannschaft, sowie PC Sauerlach, FC Tegernheim und Bayernligaabsteiger 1. PC Goggolori Weilheim. Spieltermine wie Bayernliga und LL Nord. Eventuelle Ausrichter zieren sich noch.


 

"Ein wahrer Film über Boules“ ist der Name einer französischen Aufklärungskampagne über Prostata- und Hodenkrebs. Der Werbespot bedient sich der Metapher Petanque, um Männer zu ermutigen, auf ihr "Material" zu achten. Der humorvolle kleine Film wurde von den Verbänden Movember und Cerhom produziert. Beide kämpfen gegen männliche Krebserkrankungen.

Der Videoclip, realisiert von Antoine de Bujadoux, wurde im Pariser Pétanque-Club Lepic-Abbesses aufgenommen. Künstler aus bekannten französischen Serien haben sich freiwillig für die Sache engagiert. Die Schlußworte des Videos zielen darauf ab, Männer jeden Alters mit Humor zu sensibilisieren: "Pass auf deine Boules auf", warnt einer der Schauspieler.

Die US-Stiftung Movember ist bekannt durch ihre Schnurrbart-Aktion gegen Krebserkrankung. Die französische Vereinigung Cerhom wurde vom Onkologen Gustave Roussy ins Leben gerufen.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern vor Lungenkrebs oder Darmkrebs. Hodenkrebs ist am häufigsten bei Männern im Alter von 15 bis 35 Jahren. Wie bei den meisten Krebsarten ist der Schlüssel eine frühzeitige Diagnose, deshalb sind regelmäßige Kontrollen wichtig.

Nach einem Bericht auf Femme actuelle.


 

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  • Die Petanque Canuts aus Lyon mit Topspieler Tyson Molinas führen das „Classement des Clubs“ in Frankreich an, vor Nachbarclub Bron Terraillon (Marco Foyot) und Arlanc (J.M. Puccinelli). Interessant: „Topmann“ von PC Cazeres auf Rang 13 ist mit Cindy Peyrot eine Frau. Hier geht es zur vollständigen Liste C.U.P. von Marc Hascoet. Die Clubrangliste basiert auf der monatlich aktualisierten Einzelrangsliste, die der ambitionierte "Boulistenaute" in Eigenregie führt.

     
  • Sönke Backens, Matthias Laukart und Tobias Müller starten sowohl beim Tête-à-Tête-Turnier im Rahmen des Supranational in Cannes am 27. März als auch beim 33. Prix de la Ville de Cannes für Triplettes einen Tag später. Namhafte internationale Konkurrenz nimmt teil. Quelle: Cannes Aéro Sports

     
  • Die Stelle des Beauftragten für Breitensport im BPV ist weiterhin vakant. Bisher fand sich trotz aller Bemühungen noch kein Kandidat für den Posten. Bayerns Vereine sind nun gebeten, nach geeigneten Personen zu suchen, „ggfs. auch nur für den Teilbereich Koordination des Pokalwettbewerbs“. (BPV)

     
  • BM/DM-Quali 2020 • BPV-Sportreferent Markus Probst hat nunmehr für alle Bayerischen Meisterschaften und DM-Qualifikationen, die neuerdings an einem Tag stattfinden, einen Ausrichterverein gefunden.

     
  • SA/SO 22./23.02, Annecy / Hochsavoyen / FRA • Turnier International für Juniors, Cadets und Minimes. Zwei deutsche Juniors-Equipen mit Becker/Pfeffinger/Striffler (Poule3) und Lehner//Löffler/Maaß (Poule8) sind am Start. Hier die Live-Ergebnisse.

     
  • Nationalspieler trainiert Jugend • Der neue Jugendbeauftragte im BPV Ulrich Moritz und sein Team organisieren ein erstes Stützpunkttraining Süd/Ost-Bayern für Jugendliche am 14. März in der Boulehalle München, Heidemannstraße. Petanque-Nationalspieler Vincent Probst wird als Stargast das Training leiten. Eingeladen sind Jugendliche aus dem süd- und ostbayerischen Raum. Siehe auch Jugendseite des BPV

     
  • Neu dabei • Der BPV hat sich mit drei neuen Petanquevereinen verstärkt. Neu dabei sind der TSV Schwabniederhofen im Landkreis Weilheim-Schongau mit eigener Homepage, Die Petanque SG Trostberg im Landkreis Traunstein, über deren Gründung ein Weinhändler berichtet und die Petanque SG Passau, die aktuell nur über eine kommerzielle Internetplattform erreichbar ist.

     
  • SA 22.02. Burgthann, 2. Hallenturnier 2020

     
  • Neuer Schiri-Kurs • BPV-Schiedsrichter-Obmann Kurt Lößel setzt für den 28. und 29. März einen neuen Schiedsrichterinnen-Anwärterkurs in Burgthann an. Bairische Vereine mit 20 und mehr Lizenzspielern müssen gemäß BPV-Schiedsrichterordnung mindestens eine(n) Schiedsrichter*in stellen.

     
  • Der Rechtsausschuss des BPV wird wegen einer nicht regelkonformen Wahl kommisarisch besetzt: Vors. J. Held, Beis.: P. Borst, St. Neuhäuser, P. Ulherr. Quelle BPV

     
  • SA/SO 29.02/01.03. Deutscher Länderpokal 55+, Rastatt • Die Equipen der Landesverbände, soweit verfügbar. Quelle LVs

     
  • Planète Boules • Nr. 34 des unabhängigen französischen Boulemagazins von Herausgeber und Chefredakteur Patrick Chalancon liegt nun mit aufgehübschtem Layout vor. Ein Hauptthema der Berichterstattung auf 68 Seiten, sind die zahllosen regionalen / departementalen Mitgliederversammlungen. Auffällig auch in Frankreichs Verbänden: Die Alten werden mehr, die Jungen weniger. Planète Boules erscheint sechsmal im Jahr und kostet 32 €

     
  • Kurz, knackig, griffig Pressearbeit im Verein. Der baden-württembergische Verband gibt Tipps wie spannende, informative Berichte gelingen, die in der Öffentlichkeit Interesse für unserem Sport wecken.

     
  • Witzig • Der DPV löscht all die antiquierten Inhalte unter dem Stichwort Pressemappe im Info-Center der DPV-Homepage und ersetzt sie durch einen Bericht mit dem Titel „Alles ist Kommunikation“. So spart man sich echt viel Arbeit.

     
  • Lebendig • Der Petanque Club Burgthann hat seine Homepage aufgefrischt. Die Burgthanner betreibenn nicht nur ein attraktives Boulodrome samt geräumiger Halle, sondern auch eine stets aktuelle und lebendige Website.

     
  • Keine Gastgeschenke Das Hallenabschlußturnier für Tripletten am 15.02. in Regensburg gewinnen Christian Spinn, Alexander Bauer und Ulli Dehne vom gastgebenden BC Ratisbonne. Das Siegertrio gibt nur eine Begegnung gegen vereinsinterne Gegner ab.

     
  • Im Sechzehntel- und Achtelfinale des Coupe de France des Clubs 2020 haben sich die favorisierten Teams durchgesetzt und bestreiten das Finale am 20 und 21.03. im Palais des Sports in Marseille: La Salvetat St. Gilles (Peraro, Lapeyre), RP Metz (Max, Machnik), Pasteur Pau (Norgeux, Doerr), Club Rocher Le Mans (Balliere, Rocher), Bron Terraillon (Picard, Sarrio), Antibes (Begue, Porzer), Frejus (Saunier, Lacroix), und Bassens (Fragosa, Lahmazo).

     
  • Qualif MdP 2021 • Christian Fazzino, Sebastien Rousseau und Patrick Rangue holen sich den Titel beim 32ème National de Cholet (400 Form.) am SA/SO 15./16.02. durch ein 13:6 gegen Cyril Georget, Nolan Georget und Franck Fayol.

     
  • Der neue Sportreferent im BPV, Markus Probst sucht noch 4 Mitarbeiter: Einen Koordinator für Bayerische Meisterschaften / DM Qalifikationen, sowie je einen Beauftragten für die Bayernliga sowie die Landesligen Nord und Süd. Interessenten wenden sich direkt an den BPV-Präsidenten.

     

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Spiel und Training beim PC Neuburg. Samstag und Dienstag ab 14:00 Uhr auf dem Karlsplatz in der "Oberen Stadt". Gäste, Anfänger, Profis, Kinder, Senioren, Frauen, Männer sind stets willkommen! Sprechen Sie uns an, wir haben immer ein paar Kugeln zur Ausleihe parat und geben gerne einen "Schnellkurs".


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